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Bondage praktiken leder harness

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Praktischerweise gibt es hierzu Spreizstangen. So kann man die Länge genau so einstellen, wie man sie benötigt. Auch ein Eigenbau eignet sich als Spzeitstange. Einfach einen dicken Holzstab mit Haken verbinden und schon kann die Bondage-Session beginnen.

Eher im Gay-Bereich verwendet werden Bondage-Harnesse. Diese Brustgurte sehen nicht nur gut aus und bringen den Körper in eine bessere Haltung, Harnesse können auch mit Bondagelementen kombiniert werden. Ein Harness hat neben der Kombination mit Bondage auch noch eine weitere praktische Anwendung: Du kannst dich beim Sex daran festhalten; und zwar bei allen möglichen Sexstellungen.

So kannst du auch komplizierte Stellungen austesten, ein Harness hilft dir enorm dabei, da du dich daran immer wieder festhalten kannst. Und es rutscht auch nicht einfach weg, da es fest am Oberkörper sitzt. Bondage wird besonders fies, wenn sich der Gefesselte selbst nicht mehr befreien kann.

Meistens sind die Hände schuld, dass eine Befreiung überhaupt noch möglich ist. Mit einem Paar Bondage-Fäustlinge setzt du dem ein Ende. Sehr praktisch, denn so kann der Unterwürfige seine Hände und Finger nicht mehr verwenden, um Knoten, Schnallen oder Karabinerhaken zu öffnen.

Damit ist ein Ausbrechen und Entkommen aus der Fesselung viel schwieriger. Wer Bondage etwas heftiger mag, für den sind Zwangsjacken die optimale Wahl.

Einmal angelegt kann sie der Träger selbst eigentlich nicht mehr ausziehen. Durch die Form der Zwangsjacke sind die Arme verschränkt und hinter dem Rücken zusammengebunden. Zusätzlich führen durch den Schritt mehrere Riemen, sodass die Bondage-Zwangsjacke auch nicht versehentlich nach oben rutschen kann.

Die Königsdisziplin sind Bondagesäcke. Das sind speziell hergestellte ergonimisch geformte Schlafsäcke, in die der Unterwürfige beim Bondage gesteckt wird. Der Bondagesack ist dann so geformt, dass kaum noch eine Bewegung möglich ist. Das liegt daran, dass auch die Hände so fixiert werden, dass sie und die Arme ihre Position nicht verändern können. Es gibt auch Bondagesäcke aus Latex. Dort beginne der Sub mit der Zeit zu schwitzen. Wer neben Bondage auch auf Latex steht, für den erzeugt ein Vakuumbett das ultimative Bondageerlebnis.

Ein Vakuumbett besteht aus zwei Schichten und in die innere Schicht steigt der Subbie ein. Eine wesentliche Bedingung für eine gelungene und für Aktive und Passive zufriedenstellende Fesselung ist das volle Vertrauen aller Beteiligten zueinander.

Da die passive, gefesselte Person dem aktiven Partner gegebenenfalls hilflos ausgeliefert ist, muss sie sich uneingeschränkt auf die vereinbarten Grenzen und auf die Gültigkeit des Safewords verlassen können. Umgekehrt muss sich der aktive Part darauf verlassen können, dass der Passive in der Lage ist, vorab eine realistische und selbstbewusste Einschätzung seiner Möglichkeiten und vor allem eventueller gesundheitlicher und mentaler Einschränkungen abzugeben.

Viele in Bondagefotos und -videos dargestellte, besonders eindrucksvolle Szenen wurden von Experten, die man als Rigger bezeichnet, inszeniert und sollten nicht ohne genaue Kenntnis der Technik, grundlegendes anatomisches und physikalisches Wissen sowie eine entsprechende Erfahrung nachgeahmt werden. Auch einige der sehr kunstvollen japanischen Bondages sind erst nach jahrelanger Erfahrung und Erreichen eines sehr hohen fachlichen Niveaus für den Passiven ungefährlich oder zumindest risikooptimiert durchführbar.

Als besonders risikoreiche Sonderform des Bondage gilt die Selbstfesselung. Self-Bondage , der übliche Begriff, ist eine Art des Bondage, bei der eine Person sich selbst fesselt, um daraus sexuelle Befriedigung zu erhalten. Für ein möglichst authentisches Gefühl des Gefesselt-Seins werden teilweise Zeitschaltuhren verwendet, Schlüssel in Eisblöcke eingefroren oder selbstentwickelte Gerätschaften angewendet, um die Fesselung innerhalb eines gewissen Zeitfensters nicht selbst wieder entfernen zu können sogenanntes Tunnelspiel.

Eine Fesselung, die der Gefesselte im Notfall selbst nicht schnell genug lösen kann, kann zu schwerwiegenden und irreversiblen körperlichen Schäden führen. Insbesondere Fesselungen, die mit Asphyxie kombiniert werden, um durch den Sauerstoffmangel den Orgasmus zu verstärken, haben in der Vergangenheit immer wieder zu Todesfällen geführt. Bondage kann auf Grund seiner Vielschichtigkeit und Verbreitung in unterschiedliche Arten eingeteilt werden, die über die verwendete Technik und das Material jedoch keine oder nur bedingte Aussage machen, sondern die Einteilung erfolgt nach Zweck oder Motivation der Fesselung:.

Ist das Bondage reiner Selbstzweck, um den Bottom beispielsweise in einer unangenehmen Position verharren zu lassen, handelt es sich nicht um Zweckbondage. Hat das Ziel, den Bottom in eine unangenehme oder schmerzhafte Lage zu bringen, möglicherweise als Strafe oder als eigenständiges Element des sexuellen Spiels.

Jede Fesselung kann, sofern sie über einen längeren Zeitraum angewandt wird, den Charakter einer Folterbondage annehmen. Über die Häufigkeit des Einsatzes dieser Art lässt sich nur spekulieren, sie wird jedoch überproportional häufig, vor allem in japanischen Zeichnungen [14] und Fotografien, dargestellt.

Im Shibari ein wichtiger, möglicherweise aus der mönchischen Tradition heraus entstandener Ansatz, bei dem nicht der körperliche, sondern der geistige Zustand des Bottom im Mittelpunkt des Interesses steht. Eine weitere Einteilungsmöglichkeit für die Bondagetechniken mit Seilen ist über deren Verwendung in der Fesselung. Seile werden einfach um den Körper oder Körperteile gewickelt. Innerhalb des amerikanisch-europäischen Bondage haben sich für bestimmte Fesselungen feststehende Begriffe entwickelt.

Wie in vielen Bereichen des BDSM ist auch in der deutschsprachigen und europäischen Subkultur die Verwendung englischsprachiger Begriffe weit verbreitet, obwohl etliche der Positionen jap. Musubime ursprünglich aus dem asiatischen Bondage stammen. Häufig findet auch das Schrittseil engl. Auch wenn innerhalb des deutschsprachigen BDSM eigene Bezeichnungen verwendet werden, sind die englischen meist bekannter und weitaus üblicher.

Das japanische Bondage oder Shibari ist die wichtigste Sonderform. Rigger , die ein hohes künstlerisches Niveau und Ausprägung anstreben, versuchen zwischen der Haltung des gefesselten Menschen und dem Seilmuster eine Übereinstimmung zu finden, die eine emotionale Aussage transportiert.

Im Westen wird dieser Ansatz weniger berücksichtigt. Inzwischen findet der Begriff japanisches Bondage in Europa für alle Bondageformen Verwendung, die ein ästhetisches Moment beinhalten. Diese müssen nicht zwangsläufig nur östlichen Einflüssen entspringen.

Die Seilführung folgt bestimmten tradierten Regeln, so sollen Stricke möglichst parallel verlaufen, ohne Zwischenraum aneinander liegen und eng am Körper anliegen.

Über die Herkunft und Entwicklung des japanischen beziehungsweise asiatischen Bondage gibt es verschiedene Theorien. Eine andere Theorie sieht den Ursprung dieser Bondageform in den mittelalterlichen Klöstern Japans, bei denen die Fesselungen zur Unterstützung der Meditation sowohl des Fesselnden als auch des Gefesselten eingesetzt wurden, ähnlich den Steingärten, die unablässig mit dem Rechen neugeformt werden.

Dieser meditative Ansatz fehlt in der westlichen Adaption der japanischen Bondage fast völlig. Zweck der Fesselung ist das Einhalten einer bestimmten Position durch die Konzentration und den Willen des Gefesselten und nicht die tatsächliche Bewegungseinschränkung. Eine weitere Sonderform, die spezielle Techniken oder Wissen voraussetzt, ist die allgemein zum Mumifizieren zu rechnende Gipsbondage.

Verwendet werden kann jedes beliebige Material, mit dem sich jemand fixieren oder in seiner Bewegung einschränken lässt. Eines der am häufigsten eingesetzten Mittel ist das verbale Bondage , dies können sowohl aktuelle situationsbezogene Befehle oder Anweisungen als auch innerhalb der Beziehung dauerhaft festgelegte Regeln sein, die die Bewegungsfreiheit des passiven Partners begrenzen.

Im Bereich des weniger von sadomasochistischen Praktiken geprägten Bondage und im Vanillasex finden oft alltägliche Materialien Verwendung, beispielsweise Seidentücher, Schals, Strumpfhosen, Krawatten und Gürtel. Diese weichen Materialien werden auch als Augenbinden genutzt, darüber hinaus gibt es für diesen Zweck speziell hergestellte Augenmasken, zum Beispiel Schlafmasken.

In der westlichen Bondage kommen fast alle Seilarten zum Einsatz, darunter solche aus Baumwolle, Kunstfasern oder anderen Materialien. Gerade im letzteren Bereich werden die Seile vor der ersten Anwendung häufig vorbehandelt, um sie möglichst weich und geschmeidig zu machen.

Mitunter werden die verwendeten Seile geflämmt oder leicht mit Ölen benetzt. Im Umgang mit Seilen als Fesselmaterial sind neben den allgemeinen Verletzungen durch eine Fesselung auch Verbrennungen durch Reibungswärme , die sogenannten rope burns , möglich.

Neben der hohen Zugfestigkeit des Materials und der Flexibilität, etwa durch den Einsatz von Karabinern , spricht Metall manche Menschen auch wegen der typischen Rasselgeräusche und der Unnachgiebigkeit der Fesselung an. Verwendet werden auch sogenannte Schnellfesseln oder Kabelbinder , die ebenfalls zu den harten Materialien zu rechnen sind.

Diese Materialien können direkt auf der Haut deutliche Druckstellen hinterlassen und sind aufgrund ihrer Unnachgiebigkeit nur mit Vorsicht an Gelenken oder über längere Zeit anzuwenden. Die Einfachheit der Pflege und die Möglichkeit, Leder problemlos beschaffen und verarbeiten zu können, machen Leder zu einem beliebten Material für selbst hergestelltes Bondageequipment.

Es gibt spezielle Bondagekleider, -hosen oder -säcke aus diesen Materialien sowie entsprechendes Equipment für bestimmte Rollenspiele, die zur Fesselung verwendet werden können, beispielsweise werden im Ponyplay Harnesse verwendet, die in nicht rollenspielgebundenen Fesselungen übernommen wurden. Im weiteren Sinne gehören Spiele mit Knebeln engl. In Masken , die aus verschiedenen Materialien bestehen können, sind häufig Knebel eingebaut.

Weitere Materialien sind unter anderem Folien und Klebebänder, darunter das speziell für diesen Zweck konzipierte Bondage-Tape , aber auch die aus der Gymnastik bekannten elastischen Bänder.




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Wer an Fesselsex denkt, hat oft die flauschigen Handschellen im Kopf. Handschellen werden nicht umsonst auch von der Polizei verwendet, denn sie sind enorm schnell anlegbar. Wichtig ist jedoch, die Handschellen nie zu fest zu machen, da sie sonst wichtige Blutbahnen an den Handgelenken abschnüren könnten. Auch sollten ruckartige Bewegungen mit den Armen vermieden werden, da sich durch jede mögliche Drehung das Metall der Handschellen in die Haut einschneiden könnte.

Dieses Problem umgeht man mit hochwertigen Handschellen. Diese sind deutlich breiter und massiver als die billigen Varianten, sind aber auch deutlich angenehmer beim Tragen. Praktischerweise gibt es hierzu Spreizstangen. So kann man die Länge genau so einstellen, wie man sie benötigt. Auch ein Eigenbau eignet sich als Spzeitstange. Einfach einen dicken Holzstab mit Haken verbinden und schon kann die Bondage-Session beginnen.

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Das sind speziell hergestellte ergonimisch geformte Schlafsäcke, in die der Unterwürfige beim Bondage gesteckt wird. Body mit Hals und Armband mit O-Ring. Männerslip mit 3 verschiedenen Ringen. Frauen Body mit integrierter String Kette.

Minimalistischer Stringtanga mit offenem Schritt. Body Sex Opener Schwarz. Durch das dicke Leder und der Fütterung wird mit der Hüftfessel auch ein schöner Sanduhreneffekt erreicht. Dieses edle Kleidungsstück verleiht der Trägerin eine Aufrechte Gummiriemen Harness mit Schmuck Kette Harness individuell einstellbar. Leder Harness für die Frau Body aus robsutem Leder inkl.

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