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Brüste ficken erregt beim frauenarzt

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Er glaubte zu wissen, dass auch diesmal Kitty simuliere. Kitty Bender war kerngesund. Sie wollte ihn vermutlich provozieren, sie wollte feststellen, wie er reagiert, wenn sie ihm ihre lockende, nackte Intimzone darbot.

Vielleicht gehoerte sie zu den Frauen, die einen heftigen Orgasus erleben, wenn der Arzt ihrer Wahl sie an der Scham beruehrt…. Sie blicke ernst ueber den Wandschirm. Kitty Bener trat hinter der Umkleide hervor. Sie war nackt bis auf einen schmalen, schwarzen Strumpfguertel, an dessen Strapsen ihre hauchduennen Nylonstruempfe befestigt waren.

Da sie auch noch ihre hochhackigen Pumps trug, wirkte ihr Anblick seltsam obszoen. Die schweren Brueste waren von untadeliger Form, sie wurden von steifen Nippeln gekroent, die keck in die Luft ragten. Am erregendsten war aber zweifellos der Anblick von Kity Benders dichtem, schwarzem Schamhaar, dessen Gekraeusel fast den gesamten Veushuegel ueberzog. Kitty Bender setzte sich auf die Pritsche. Er trat an einen Schrank, entnahm ihm einen durchsichtigen Plastikhandschuh, streife ihn ueber seine Rechte, wand sich der wartenden Patientin zu und erkundigte sich: Zum Glueck war sein Arztkittel weit genug, um die Ausbeulung seiner Hose schamhaft zu verbergen.

Kitty Bender legte sich behutsam auf die Pritsche zurueck, mit geschlossenen Beinen und leicht angezogenen Knien, beinahe so, als ob sie froere und Angst vor dem klebrigen schwarzen Leder haben muesste. Dann streckte sie langsam die langen, schlanken Beine aus. Der Busch ihres Schamhaares schwebte wie eine dunkle, lockende Wolke ueber ihrem Schoss. Die vollen Brueste waren im liegenden Zustand leicht verflacht, verloren aber nichts von ihrer herausfordernden Schoenheit.

Doktor Kent trat an das Fussende der Pritsche. Kitty Bender spreizte langsam, zoegernd, fast kokett ihre rasigen Beine. Unter dem schwarzen Haarbusch zeigte sich das erregende, feuchte schimmern ihrer Schamlippen. Es schien, als wollten sich ihm ihre Schamippen oeffnen.

Sie waren klein und dick, fast wie geschwollen. Er fuehlte, wie die junge Frau kaum merklich zusammenzuckte und ihm entging es nicht, dass sie jetzt viel rascher atmete. In ihren grossen, schoenen Augen entzuendete sich ein seltsames Glitzern. Seine von dem hauchduennen Plastik ummantelten Finger oeffneten mit wissender Behutsamkeit Kitty Benders weiche, dicke Schamlippen. Sie zogen sie so weit auseinander, dass das korallrote, nass schimmernde Fleisch ihm entgegenleuchtete, als sei es eine fleichfressende Pflanze, und genau das war es ja wohl auch, wie es Dr.

Kent mit einem Anflug von Belustigung durch den Kopf schoss. Aber diese Anwandlung war fluechtig, beinahe unterschwellig, denn was er im Moment fuehlte und empfand, war kochende Lust und der Wunsch, diese Moese zu kuessen, mit seinem Schwanz in sie einzutauchen und nicht eher Ruhe zu geben, bis ein gewaltiger Orgasmus ihn und seine Patientin vereinte.

Er schob einen Zeigefinger in ihre Vagina, ganz tief, und drehte ihn darin herum. Kitty Benders glitschiger Lustkanal war von erregender Enge, das Fleisch legte sich wie mit saugendem Druck um seinen Finger.

Kent war zumute, als muesste sein pochender Schwanz die Hose sprengen. Er zog den Finger aufreizend langsam aus der quellenden Vagina zurueck und liess es sich nicht nehmen, dabei ueber Kitty Benders ueberraschend grosse, steif gewordene Klitoris hinweg zu streicheln. Die junge Frau zuckte lebhaft zusammen. Er richtete sich auf, streifte den Handschuh ab und warf ihn in den Abfalleimer. Sie spielte damit, sie reizte mir zwei Fingern ihren Kitzler.

Ich will, dass Sie mich jetzt und hier ficken, auf dieser Pritsche! Gehen Sie jetzt und ziehen Sie sich aus, behalten Sie aber ihren Kittel ab, ich mag es so! Nach einer kurzen Pause fuegte sie hinzu: Und dazu gehoert nun mal der weisse Kittel. Kent und zog sich in aller Hast aus, um sofort seinen Arztkittel wieder anzuziehen. Voller Erwartung stand sein Pimmel hart und waagerecht von seinem Koerper ab.

Als er seinen Arztkittel zuknoepfte, liess es sich nicht vermeiden, dass sein grosser gieriger Schwanz hervorlugte. Mit wippendem Pimmel kehrte er in das Sprechzimmer zurueck. Kitty Bender laechelte ihm entgegen. In diesem Zustand ist sie noch nie vor einen Arzt getreten — offensichtlich erregt und geil, aber die Situation und das, was noch kommen soll, machen sie einfach geil.

Der Arzt bittet sie, direkt vor ihn hinzutreten. Er schaut sich ihre kleinen Brüste genau an, hebt seine Hände und nimmt erst eine Brust zwischen sie.

Er drückt sie zwischen seinen Händen sanft, aber kräftig, sucht mit zwei Fingern nach Knoten oder Verhärtungen, drückt ihre Brust gegen ihren Brustkorb und tastet sie Zentimeter für Zentimeter ab. Als letztes nimmt er ihre sowieso schon harte Warze zwischen Daumen und Zeigefinger, drückt sie ein bisschen und rollt sie zwischen ihnen, sodass Elke schon leise aufstöhnt.

Dass selbe macht er mit ihrer anderen Brust, die mit einem steil aufgerichtetem Nippel förmlich darauf wartet. Danach bittet er sie, die Hände im Nacken zu verschränken und wiederholt die Prozedur mit beiden Brüsten.

Elke macht die Situation inzwischen rasend geil, halbnackt mit hoch erhobenen Armen ganz dicht vor einem Fremden zu stehen, ihre Erregung zu zeigen und ihn mit ihren Titten spielen zu lassen, wobei alles so sachlich wirkt. Jetzt kann Elke ein lautes Stöhnen nicht mehr unterdrücken — vorher war es noch ein kurzes, leises Stöhnen gewesen, nicht ganz so offensichtlich — aber jetzt kann sie nicht mehr anders.

Dabei ist die Situation nach wie vor sachlich und ruhig, wie bei einer Untersuchung eben — nur das die Patientin aufgeregt und geil ist. Ihr Mann und die Helferin haben sich auf den Rand der Untersuchungsliege gesetzt und schauen die ganze Zeit zu, ohne sich einzumischen oder etwas zu sagen.

Der Arzt spielt noch einen Moment mit Elkes Brüsten und heizt sie weiter an, bis er sagt: Die Vorstellung, jetzt ganz nackt wieder zu den anderen zu gehen, ihren ganzen Körper zu zeigen und sich jetzt vollkommen den Fingern des Arztes und vielleicht auch den der Anderen zu überlassen, machen sie noch mehr an. Die Drei im Raum werden also sofort ihre angeschwollenen und offenen Lippen sehen, sobald sie hinter dem Vorhang heraustritt.

Beim Gedanken daran und dass sie sich gleich — womöglich noch mit gespreizten Beinen — auf der Liege ausstrecken soll und dann ihre Möse den Blicken und Fingern anbieten wird, strömt noch mehr Blut in ihren Unterleib.

Sie kommt hinter dem Vorhang hervor und spürt die Blicke der Drei auf ihrem Körper, während sie zur Liege hinüber geht, auf ihren Brüsten mit den steifen Warzen, auf ihrem Bauch und zwischen ihren Beinen auf der nackten, glatten Spalte.

Sie setzt sich auf den Rand der Liege, schwingt ihre Beine hoch und streckt sich, wie vom Arzt verlangt, lang aus. Wieder spürt sie seine Hände auf ihren Titten, die erst die eine, dann die andere Brust abtasten und kneten.

Er rollt, wie vorhin schon einmal, ihre Warzen zwischen Daumen und Zeigefingern, dreht sie, zupft an ihnen und macht sie steinhart.

Elke fängt wieder an zu stöhnen unter seinen Händen, ihr Becken bewegt sich und ihre Beine öffnen sich ein wenig dabei.

Sie wartet jetzt darauf, dass es weitergeht und er sich endlich mit ihrer brennenden, feuchten Möse beschäftigt. So kann ich auch gleich einen Blick auf Deine Scheide werfen. Ihr Kitzler ragt prall und rosig zwischen ihren Schamlippen hervor — alle können ihn sehen und sie fiebert den ersten Berührungen an ihrer Möse entgegen.

Aber vorerst soll sie sich scheinbar einfach nur zeigen, denn der Arzt drückt jetzt mit seinen Händen ihren Unterbauch, tastet nach ihren inneren Organen und bleibt mit seinen Händen oberhalb ihrer Schamhaare, die er nur ab und an streift. Mit den Fingern beider Hände öffnet er ihre schon leicht entfalteten Schamlippen noch mehr und zieht sie weit auseinander, sodass ihr Loch feuchtglänzend ganz weit offen zu sehen ist. Elkes Becken hebt sich ihm dabei entgegen, sie behält aber ihre Stellung bei.

Als nächstes reibt er mit seiner Fingerspitze an ihrem Kitzler, was Elke ein lautes Stöhnen entlockt. Er zieht mit seinen Fingerspitzen ihre Klitoris noch weiter unter ihrer Vorhaut heraus und schaut sie sich an. Einer seiner Finger drängt sich jetzt zwischen ihre Schamlippen, nachdem er einmal lang durch ihre Spalte geglitten ist und dringt nun tief in sie ein. Elke drängt sich seinem Finger entgegen, denn das ist etwas, worauf sie besonders steht: Er tastet mit seinem Finger innerhalb ihrer Möse, wobei seine andere Hand ihren Bauch weiter drückt und seinem Finger in ihr entgegen arbeitet.

Nach einem Moment des Fühlens und Tastens tief in ihr drin, fängt er an, mit seinem Finger hinaus und hinein zu gleiten und sie richtig zu ficken, wobei Elke ihm entgegen arbeitet.

Elke stöhnt laut und anhaltend und windet sich in ihrer Haltung auf der Liege. Dafür müsstest Du Dich hier auf die Liege hinknien. Elke richtet sich auf, dreht sich um und nimmt die angeordnete Haltung ein. Als sie ihren Kopf auf die Arme legt und ihre Knie auf Wunsch des Arztes noch etwas weiter auseinandersetzt, geht ihr durch den Kopf, wie sie sich jetzt präsentiert.

Ihr ist klar, dass ihre rasierte Spalte sich jetzt zwischen ihren Oberschenkeln nach hinten herausdrückt und auch ihre Rosette zwischen ihren Po-Backen gut zu sehen ist. Sie lädt förmlich zum Ficken ein, ein Mann könnte sich jetzt einfach so hinter sie stellen und seinen Schwanz in ihre Votze schieben. Dies ist eine ihre Lieblingsstellungen beim Ficken; und eine ihrer geilsten Vorstellungen ist es auch, sich so ficken zu lassen und gleichzeitig einen Schwanz im Mund zu haben.

Irgendwann will sie auch endlich mal einen Schwanz in ihrem Hintern spüren, aber das hat sich bis jetzt noch nicht ergeben. Jetzt fiebert sie aber der Untersuchung ihres Arsches entgegen und hofft, dass der Arzt ihren Po schön mit Gleitgel einreibt, denn sie mag es, wenn der Finger schön glatt und sanft gleich ganz tief in sie eindringen kann. Dann wendet er sich wieder ihr zu: Die Hände auf ihrem Po sind kräftig, aber auch zärtlich, sie merkt, wie die Frau auch sanft ihren Hintern dabei knetet.

Viel sehen kann sie nicht, aber das ist nicht schlimm — eher im Gegenteil. Das Gefühl des Ausgeliefert-Seins macht sie sogar noch etwas mehr an. Endlich spürt sie einen Finger in ihrer Kerbe, der etwas Feuchtes, Kühles in ihrer Ritze und rund um ihre Rosette verteilt und einmassiert. Alleine dieses Gefühl macht sie verrückt. Die Kreise des Fingers werden immer enger, bis er direkt auf dem Po-Loch zur Ruhe kommt und sie nur noch ein leichtes Hin und Her spürt.

Die Fingerkuppe drückt nun ganz leicht auf den engen Ring, der langsam nachgibt und sich öffnet. Der Arzt lässt nun seine Fingerspitze etwas vibrieren, bis sich Elkes Loch an das Eindringen gewöhnt hat und lässt sie das Gefühl des Dehnens noch etwas auskosten. Er gleitet mit dem ersten Glied seines Zeigefingers hinein und zieht ihn gleich darauf fast ganz wieder heraus, aber eben nur fast. Nach ein paar Augenblicken jedoch macht er seinen Finger steif und schiebt ihn ihr mit einer einzigen langen, drehenden Bewegung bis zum Ende hinein, bis seine Knöchel ihre Arschbacken berühren.

Elke drückt ihren Hintern seinem eindringendem Finger entgegen, um ihn möglichst tief aufzunehmen. Elke stöhnt jetzt wieder vor sich hin, zusätzlich angemacht durch die knetenden, zärtlichen Hände der Helferin.

Die Bewegungen des Arztes nehmen an Tempo zu, sein Finger verschwindet immer schneller und heftiger in ihrem Hintern, er fickt sie jetzt richtig kräftig, wobei sie ihm immer stärker antwortet, ihm zeigt, dass dies genau das Richtige für sie ist. Wir werden jetzt ein etwas stärkeres Instrument nehmen. Womit wird er jetzt in sie eindringen wollen? Sie hofft, dass es nicht zu dick kommt und er vorsichtig und sanft vorgehen wird — aber bis jetzt hat er nichts getan, was sie nicht genossen und gewollt hätte.

Endlich spürt sie, wie er sich ihr wieder zuwendet. Er verteilt nochmals etwas von dem feuchten, angenehm kühlen Gel auf ihrem Po, wobei die Helferin wieder etwas weiter ihre Po-Backen spreizt.

Dann drückt etwas Hartes, Festes auf ihren Muskel und weitet ihn ganz langsam. Sie kann noch nicht sagen, wie dick dieser Stab sein mag, denn er dehnt ihr Loch erstmals nur mit seiner Spitze, bis er den leichten Widerstand überwunden hat. Endlich scheint ihr Loch weit genug zu sein, denn jetzt schiebt er ihn langsam, aber kräftig tief in sie hinein.

Der Dildo ist etwas kräftiger als der, den sie zu Hause immer benutzen und er füllt sie angenehm aus. So dick wie ein Schwanz scheint er jedoch nicht zu sein, es ist wohl eher ein Vorgeschmack auf das Gefühl eines Schwanzes in ihrem Arsch. Dieses Ding kann sie aber gut aufnehmen, es verschafft ihr sogar neue, geile Gefühle. Der Stab wird jetzt von ihm hin und her geschoben, nicht so kräftig wie vorhin sein Finger, also etwas vorsichtiger, aber er fickt sie trotzdem richtig damit.

Als nächstes spürt sie, wie er mit den Fingern seiner anderen Hand ihre Möse berührt, sie durch den Schlitz zwischen ihren offenen, feuchten Schamlippen hin und her gleiten, rauf und runter, bis er sich mit einem Finger in ihre Möse vortastet und in sie eindringt. Jetzt fickt er sie in beide Löcher und füllt sie aus.

Im Augenblick verspürt sie jedoch einfach nur Lust, sich vom Arzt — vor den Augen ihres Mannes — ficken zu lassen. Gleich darauf spürt sie jedoch erneut, wie etwas gegen ihr Loch drückt — er hat sich scheinbar vorhin schon gleich den nächsten Dildo in Reichweite bereit gelegt. Mit seiner freien Hand spielt er wieder von hinten mit ihren Schamlippen und streicht durch ihre Nässe.

Dann verlässt er ihre Möse und sie spürt, wie er unter ihrem Bauch hindurch greift, um in ihren Schritt zu fassen. Seine Finger finden ihren Kitzler und fangen an, ihn zu streicheln und zu wichsen.

Wieder hat sie das Gefühl, kurz vor ihrem Orgasmus zu stehen, aber das lässt er nicht zu. Er fickt sie in den Arsch, reizt ihre Klitoris und fordert die Helferin jetzt auf, sich um ihre baumelnden Titten zu kümmern.

Die Helferin greift ihr von unten an die Brüste und spielt mit ihnen. Die beiden machen Elke immer mehr an, aber immer, wenn sie kurz vorm Kommen ist, verlangsamen sie ihre Bewegungen, um Elke dann von Neuem anzustacheln.

Irgendwann aber werden die Bewegungen des Arztes und seiner Helferin ruhiger und langsamer, bis er auch den Dildo aus ihrem Po hinausrutschen lässt und seine Finger nur noch ruhig auf ihren Schamlippen liegen, auch die Liebkosungen der Helferin verlangsamen sich.

Elke streckt ihre Beine aus und dreht sich um, sodass sie jetzt wieder auf dem Rücken liegt. Der Arzt, seine Helferin und jetzt auch ihr Mann streicheln sie sanft und zart und lassen sie etwas zur Ruhe kommen. Dabei versucht sie und auch ihr Mann sich vorzustellen, wie es wohl weitergeht.

Sie sind ja gekommen, um das Spiel einer gynäkologischen Untersuchung zu spielen, wozu natürlich hauptsächlich die Untersuchung auf dem Frauenarztstuhl gehört.

Bis jetzt war es dann ja erst der Anfang, und der war ja schon ausgesprochen geil. Was wird er wohl mit ihrer Möse machen, womit wird er sie untersuchen? Wird er ihr einen Dildo reinschieben, sie lecken oder vielleicht auch richtig ficken auf dem Stuhl -womöglich auch in beide Löcher?

Was wird die Helferin oder ihr Mann tun? Wird sie vielleicht von beiden Männern gefickt werden, werden sie ihr auch vielleicht ihre Schwänze zum Blasen und wichsen hinhalten? Sie hofft, dass die drei unter ihrer Oberbekleidung wenig oder auch gar nichts anhaben, damit es kein umständliches Ausziehen gibt, denn dass sie irgendwann alle vier nackt sein werden, davon geht sie einfach aus. Auf jeden Fall möchte sie, falls ihr danach ist, selbst aktiv zu werden, sich nicht durch viel Wäsche wühlen müssen, wenn sie vielleicht ihre Hände ausstreckt.

Bei der Helferin ist sie sich in der Hinsicht jedenfalls ziemlich sicher, soviel hat sie vorhin schon wahrgenommen. Sie scheint unter ihrem knappen, kurzen Kittel nichts anzuhaben, kein Slip oder BH zeichnen sich ab und ihre ziemlich vollen Brüste wölben sich unter dem enganliegendem Stoff. Dabei nimmt sie wahr, dass dem Stuhl gegenüber ein Spiegel an der Wand befestigt ist, sie wird also auch sich selbst gut sehen können.

Der Arzt klappt für sie die Beinhalterungen des Stuhles etwas weiter auseinander, sodass sie sich bequem hinsetzen kann. Sie lehnt sich an die aufgerichtete Rückenlehne, während der Arzt die Beinschalen wieder etwas enger zusammen rückt. Dann hilft er ihr, ihre Beine in die Halterungen zu legen, wodurch sie ihre Möse wieder zur Betrachtung freigibt. Während er sich an den Riemen zu schaffen macht, kann sie sich im Spiegel genau betrachten.

Sie kann jetzt genau zwischen ihre Beine schauen, sieht ihre offenen, glatten Schamlippen, ihren ganzen nackten Körper und auch ihren Mann und die Helferin, die rechts und links neben dem Kopfteil stehen und sie streicheln.

Sie streckt ihren Arm aus und berührt den Oberschenkel ihres Mannes. Der Arzt ist jetzt endlich mit dem Fixieren ihrer Beine fertig, rollt sich einen kleinen Hocker heran und setzt sich genau zwischen ihre Beine.

Er hat jetzt ihre Möse direkt vor seinen Augen und Elke fühlt, wie ihre Nässe wieder zunimmt. Die beiden neben ihr streicheln sie am ganzen Oberkörper, ihren Bauch, die Seiten ihres Brustkorbs, die Hände fahren über ihre Brüste und auch bis zu ihren steil aufgerichteten Oberschenkeln, während der Doktor sich ihre Scheide erstmals nur anschaut.

Er spreizt ihre Schamlippen wieder weit auseinander und massiert und streichelt sie dabei. Dann tauchen seine Finger wieder in ihren Schlitz ein und streichen von oben nach unten durch ihre offene Votze. Er zieht seinen Finger aus ihr zurück und bittet die beiden neben ihr, mit ihren Händen von oben her ihre Schamlippen weit geöffnet zu halten.

Ihr Mann und die Helferin lassen eine Hand über ihren Bauch nach unten zwischen ihre Beine fahren, bis sie neben ihren Schamlippen anhalten und sie zur Seite ziehen, während sie mit der anderen Hand Elkes Titten drücken und streicheln. Der Arzt nimmt nun zwei Finger und schiebt sie in Elkes Öffnung, die ihm von den beiden Händen offen gehalten wird.

Mit seinen beiden Fingern beginnt er sie nun sanft zu ficken, während er mit einem Finger seiner anderen Hand nach ihrem immer noch von Gel und ihrer eigenen Nässe feuchten Poloch tastet und ihn in sie hineinschiebt.

Elke stöhnt vor Geilheit, zeigt ihre Lust hemmungslos, ihre Hände fangen an, nach den beiden neben ihr zu tasten und sie sieht dabei im Spiegel jede Einzelheit dieser geilen Szene.

Ihre Hände landen an den Oberschenkeln der beiden neben ihr stehenden und suchen zwischen ihnen Halt. Sie hält sich einen Moment an den Oberschenkeln der beiden auf, aber dann wandern ihre Hände höher, wollen mehr.

Den Schwanz ihres Mannes hält sie ganz fest in ihrer Hand und massiert ihn durch die Hose, wobei sie das Gefühl hat, dass auch er nichts darunter an hat, während sie sich bei der Helferin damit begnügt, die Möse an ihrer Hand zu spüren und mehr die Innenseite ihrer Schenkel streichelt — sie muss sich erst etwas an das Gefühl gewöhnen, eine Frau zu berühren.

Die drei geilen sie noch einen Moment in dieser Form auf, bis der Arzt seine Finger aus ihr hinausgleiten lässt und noch einen Moment zuschaut, wie sie von den anderen beiden stimuliert wird.

Er presst seine Lippen auf ihre Schamlippen, saugt erst die eine, dann die andere tief in seinen Mund und streichelt sie mit seiner Zunge, um dann wieder tief in ihren Schlitz einzutauchen. Dann macht er seine Zunge, die sie bisher ganz nass und weich geleckt hat, etwas härter und dringt, so tief wie er kann, in ihre Möse. Elke stöhnt vor Geilheit, zumal sie jetzt auch auf ihren Brustwarzen die Lippen und Zungen der anderen spürt.

Ihre Brüste werden geküsst und geleckt, auf jeder Brust umkreist eine Zunge ihren Nippel und leckt an ihm; Lippen nehmen die Warzen zwischen sich und saugen an ihnen, bis sie steinhart sind. Zähne knabbern an ihren Brustwarzen und ziehen leicht an ihnen, wobei die Hände auch nicht untätig sind und ihre Brüste weiter streicheln und drücken.

Ihre eine Hand versucht, bei ihrem Mann durch den Schlitz in die Hose an seinen Schwanz zu gelangen, ihre andere Hand unter dem Kittel der Helferin wird auch mutiger und tastet nach deren Möse.

Die beiden bemerken ihre Absicht, richten sich etwas auf und helfen ihr. Ihr Mann öffnet seine Hose, lässt sie zu Boden fallen und steht neben ihr mit seinem steifen Schwanz, während die Helferin ihren Kittel einfach aufknöpft, unter dem ihr nackter Körper nun zu sehen ist. Die beiden nehmen nun ihr Spiel an Elkes Brüsten wieder auf, streicheln und drücken sie, saugen an ihren Nippeln und knabbern an ihnen, während Elkes Hände auf der einen Seite nun endlich den Schwanz ihres Mannes wichsen und auf der anderen Seite die Möse der Helferin erforschen.

Sie bemerkt die Nässe zwischen ihnen, teilt die Lippen mit ihren Fingern und streicht durch die Spalte — es ist das erste Mal, dass sie eine Frau so berührt.

Die Helferin reagiert auf die Liebkosung, drängt Elkes Hand entgegen und reibt sich an ihr. Der einzige, der jetzt noch vollständig bekleidet ist, ist der Arzt, der immer noch zwischen ihren gespreizten Beinen sitzt und ihr die Möse leckt.

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Muss aber sagen, war mal eine Zeit in einer Gemeinschaftspraxis, hat mir nicht gefallen. Da bin ich immer in Slip und BH rein und eine Arzthelferin war auch immer zugegen. Das fand ich nicht so toll, sie hörte schon beim Gespräch mit und da konnte ich nicht locker über vieles Reden. Dann führte sie mich zum Stuhl und sagte Höschen aus und rauf. Sie platzierte mich richtig auf dem Stuhl und schaute sich meine Möse in Ruhe an.

Na gut, das war mir auch egal aber bei dem Gespräch störte sie mir etwas. Drunter einen BH und einen Tanga. Eine Arzthelferin ist nicht dabei und in der Ecke ist auch so ein Vorhang, wo ich mich aus- und umziehe.

Frisch geduscht und rasiert, Unterkörper frei auf den Stuhl. Danach umziehen und Oberkörper frei wird meine Brust untersucht. Hatte noch nie geile Gedanken oder Gefühle dabei. Ich habe nun schon sehr viel auf diesen Seiten gelesen und muss auch mal etwas Schreiben.

Ich habe das Glück und gehe schon 7 Jahre zu einer tollen Frauenärztin. Wir kennen uns auch Privat, denn unsere Kinder gehen in einer Schulklasse und wir sind beide 41 Jahre.

Gehen auch beide gemeinsam zum Sport und in die Sauna. Anfangs war mir das schon etwas unangenehm, mich von ihr untersuchen zu lassen, aber ich habe einen Vorteil gegenüber vielen Frauen. Eine Sprechstundenhilfe ist nicht dabei und auch bei ihr ist ein Vorhang in der Ecke zum an- und ausziehen. Ich trage einen normalen Slip in Pastelltönen mit passenden BH. Hose und Shirt, Rock und Bluse oder ein Kleid. Gespräch über die letzte Periode und ob ich Probleme habe, natürlich alles beim Du.

Meistens sagt sie, na dann wollen wir mal und ich zieh mich gleich am Schreibtisch aus. Nur im BH setz ich mich auf den Stuhl, bin natürlich frisch geduscht und auch rasiert. Nur auf dem Schambein steht ein etwa 3 cm breiter schwarzer Streifen, den ich aber auch immer auf 12 mm stutze. Danach runter vom Stuhl, BH ab und sie tastet meine Brust ab, ist fasst schon wie massieren.

Sie setzt sich wieder an ihren Schreibtisch und ich ziehe mich in Ruhe an. Meistens trage ich eine Hose und ein Shirt und nach der Anmeldung geht es direkt ins Sprechzimmer. Ich setz mich an den Schreibtisch und warte bis Herr Doktor kommt. Übliches Gespräch und dann ab in die Umkleide und ziehe mich aus. Von dort ist eine andere Tür zum Untersuchungszimmer und die Sprechstundenhilfe holt mich. Wieder in die Umkleide und ins Sprechzimmer. Entwerter habe ich oder der Arzt noch Fragen, dann setz ich mich wieder oder Tschüs und geh.

Ich knallte den Arzt eine mächtige Backpfeiffe. Und zu fällig Blitz schnell die Oberschwester rein,sie hatte ihre Tür ein Spalt auf war und hatte es sich mit angesehen wie ihr Chef ,ein geiler Hecht der bekannt ist für über griffe von Frauen die riesige titten haben ,versucht ihn in den.

Frauen zu gehen mit seinen kleinen Schniedelbutz,sagten viele Frauen. Er ist 19 Jahre Berufsoffizier. Er wollte diesen Arzt zu rechen schafft zu ziehen. Ich brachte ihm da von ab,und sagte ich bin schwanger und bekomme das neunte kind, von ihn ,er ist der beste Papa auf der Welt.

Er hat nur wegen mir,den Bund als Stabsof fizier auf gegeben. Er arbeitete als Elektroniker,und er wurde ganz schnell ein Gestell,er ist auch It Mann und hatte von dieser Arbeit er fahrung.

Wenn ich zu Hause bin Laufe unter meinem minni Rock blank. Was ihm so geil macht,wir wollen sehr viel Kinder haben auch Silvester. Das war es gewesen mein kommentar, vielleicht hat auch jemand so etwas erlebt, das ein Arzt seine macht aus zu spielen versucht hatte.

Solche Strolche muessten, auch sehr bestraft werden sollten Frauen wehrt euch gegen die schanubis. Wenn ich zum Frauen Arzt hin muss nehme ich meine Mutter mit Er ist was von so ein geiler alter Bock,er wohnt bei uns in der Stadt wir sind hier 20 tausend Menschen hier. Und er wohnt auch in unsere reihen Haus. Da sieht man nur Frauen jodeln juchen,kreischen und Schrein am Wochenende lassen sie die Sau raus.

Ich hatte laut geschrieben dann die Ober,- Schwester vom neben Zimmer hatte es mit gesehen,er sagte falls sie es erzählen sollte hat sie keine Arbeit mehr. Es wird ja nichts gegen solche Lustmolche getan die bekommen dafür noch mehr Kohle. So das ward eure liebe Maus. Jurudana ich hoffe es spricht euch unser haben an. Ist egal zu welchen Arzt ich geh bzw.

Gyn ist klar mit ausziehen und es kam schon vor, das ich mehr ausziehen musste. Ich fühle mich wohl in meine Unterwäsche und zeige sie auch gerne. Zu Ärzten und ganz besonders zu meinem Frauenarzt ziehe ich mich wie sonst auch immer sehr sexy an, weil die letztlich auch nur Männer sind und die Behandlung so einfach freundlicher und sorgfältiger ist.

Dazu sehr viel grelles Makeup und viel BlingBling Schmuck. Dem geilen Sack gefallen meine Outfits so, dass er mich seit einiger Zeit ohne Sprechstundenhilfe behandelt. Ich gehe Freitag wieder und bin mir noch nicht ganz schlüssig, wie ich mich kleide. Sonst immer Hose, Shirt und String. Bin mir noch nicht sicher, Angst hätte ich dabei nicht.

Was soll ich da anziehen. Habe auch so nicht immer was drunter, denn ich bin so stark behaart, da bleibt eh alles hängen. Und der Frauenarzt ist darauf so spitz, dass er mir sofort drin rumwühlt und mich dann gleich fickt.

Herrlich, deswegen gehe ich jedes Quartal zu meinem Frauenarzt. Da ich eine kleine, geile Wichsbeziehung mit meinem Arzt habe also bei jedem Besuch wichsen wir voreinander, weil mich die Untersuchung so geil macht und ich richtig, richtig feucht werde , ziehe ich mich immer sehr sexy an.

Vorher wird natürlich geduscht und die Muschi frisch rasiert. Den BH lasse ich weg, damit er durch meine Bluse direkt meine harten Nippel sieht. Sexy Tanga, gerne mit Spitze, halterlose Strümpfe und einen nicht zu kurzen Rock. Manchmal trage ich dazu auch Zöpfe und gebe mich etwas kindlich. Das gefällt doch jedem Mann. Muss sagen, habe mich nicht getraut. Mein Mann findet das sehr Geil aber zum Frauenarzt. Ich schaute mich ein paarmal im Spiegel an, toll dachte ich so, wer drauf steht.

Dann überkam mir doch zuviel Scham und ich den Schlüpfer aus und einen String an. Vielleicht beim nächsten mal. Mädels haut nicht so auf dem Putz,da wird mir übel wie ein alter Kübel. Ich bin auch je des Jahr beim Arzt ,er macht so etwas bei mur und bei meinen Schwestern auch nicht. Sonst wen ein Arzt so etwas tut eine Patienten vergeht ,ist er sein job los für im mehr,mein Vater ist Beamter bei der Polizei.

Ich finde nicht so schoen ,weil viele solch einen mist erzählen ,um sich nur hier wichtig und im vorder Grund zu stellen.. Bin sonst sehr freizügig auch was meine Männergeschichtrn angeht,… Aber der Arzt sollte sich auf seine Aufgabe konzentriern. Nackt zeigen hab ich allerdings kein Problem, würde dort auch so durchs Wartezimmer laufen, da jede Frau gleich aussieht. Hallo Pauline, geh so wie es dir gefällt und du dich nicht schämen musst. Ist doch mehr eine Kopfsache, wie fühle ich mich wohl und was dürfen Fremde von mir sehen.

Danke dir Anje für deine herrliche Antwort. Zu Hause und mit meinem Mann habe ich kein Problem aber beim Arzt. Sind zwar altmodisch aber bequem und gerade im Winter schön kuschlig warm.

Wie findest du es wenn du zu erst einen kleinen String,hinten mit kleinem Dreieck,darüber dann einen weissen Schlüpfer,der auch ein bisschen transparent ist und dann eine weisse Hose anziehst. Ich mag es wenn beides durchscheint String und Schlüpfer. Wie findest du dies Idee. Nicht schlecht die Idee und habe es zu hause mal probiert.

Nun zu meinen Frauenarzt gehe ich nicht in Reizwäsche. Da geht man gleich vom Warteraum in die Umkleide und von da gehts ins Untersuchungszimmer. Frisch geduscht und zum Teil rasiert bin ich immer. Die Schwester öffnet die Tür und holt mich rein. Gespräch, dann Slip aus und auf den Stuhl. Die Schwester reicht die Instrumente, steht an meinem rechten Bein und sieht alles genau.

Runter vom Stuhl, Slip an, Hemdchen aus und meine kleine Brust wird befummelt. War letzte Woche wieder zur Untersuchung und eigentlich kennen sie mich nur im String und passenden BH. Die Schwester, so alt wie ich, hat die ganze Zeit komisch geguckt. Gerade bei der Untersuchung meiner Brust, hat sie mir ständig auf den Schlüpfer gestarrt.

Ich mach mir daraus ja nichts, im Gegenteil, es macht mich Geil. Zu Hause dann war mein Schlüpfer schon sehr nass und ich musste es mir schnell allein machen. Muss beim lesen wieder wichsen und möchte auch so eine Freundin haben. Mandy du bist sehr mutig aber toll, wenn dich das Geil macht. Klar zu Hause werde ich auch nass, muss mich echt mal mehr trauen. Toll Mandy, leider traue ich mich das noch nicht. Werde sogar jetzt feucht beim schreiben. Wie immer lasse ich den Vorhang offen, Ärztin und Schwester können mich sehen.

Kleid aus und nun zog ich langsam meinen Slip aus. Langsam zog ich mich wieder an und nach Hause. Mein Mann war auch schon da und griff mir an den Slip, total nass und er fickte mich sofort. Uns beiden kam es sehr schnell vor Geilheit und mein Mann steht jetzt neben mir und wichst schon wieder.

Nun ich gehe auch nicht in Reizwäsche, normalen Slip und BH. Arzt und Schwester sehen mich auch immer in meiner Unterwäsche, stöhrt mich aber nicht. Ich arbeite als Sprechstundenhilfe bei einer Frauenärztin und sehe täglich viele Frauen nackt und in ihrer Unterwäsche. Hübsche schlanke Frauen, zwischen 20 — 40 Jahre, viele tragen solche Taillenslip, sogar noch mit son Gummizug. Also Silvi43, ich nehme an, dass dies von Praxis zu Praxis und Gegend verschieden ist. Unsere Praxis ist in Oberbayern und ich muss sagen, dass da die meisten, ob jung oder alt, vorwiegend zwar mit etwas unmodischen Röcken kommen, aber Unterwäsche kennen die wohl nicht.

Auch Intimrasur ist hier nur sehr selten. Bei uns sind so achtzig Prozent rasiert, von jung bis ganz alt. Dann stehen sie nur im Höschen bei der Brustuntersuchung. Wenn man raucht liebt man 5 bis 7 Jahre kürzer Und die die sex machen Leben um 5 bis 8 Jahre länger Wenn man es kombiniert gleicht es sich wider aus Also ihr habt es gehört ficket euch um euerm Leben.

Ich bin 27 Jahre, sehr schlank, kleine Brust, Schamlippen sind rasiert und zum Frauenarzt gehe ich auch immer im Slip. Will doch nicht bei dem sexi sein und ihm meinen String zeigen. War vor etwa 10 Jahren, da setzte ich mich im Slip overt auf den Stuhl. Die Sprechstundenhilfe kam und sagte, so geht es nicht. Runter vom Stuhl, Slip aus und wieder rauf. Die Schwester schickte mich in die Umkleide und ich betrat den Untersuchungsraum nur im Hemd und Slip.

Ich hatte das Gefühl, die starren auch nur auf meine U-Wäsche. Also ich finde diese Omaschlüpper widerlich und absolut unerotisch. Wer keine Strings mag, kann auch süsse Pantys oder Slips tragen. Aber doch nicht diese Zelte! Kann ich nicht sagen, wenn ich so manche jüngere Frauen in einen Schlüppi sehe, da ist nichts unerotisch. Zwar Baumwolle und oben noch mit Gummizug drin, aber am Po einen schmalen Rand. Ich trage immer Pantys wenn ich zu meiner Ärztin gehe.

Lies gleich nach dem Gespräch mein Kleid fallen, Höschen runter und nackt auf den Stuhl. War ja eine Hitze und zog mich auch nach der Brustuntersuchung wieder an.

War heute wieder beim meinen Frauenarzt und habe mich getraut. Erst auf den Stuhl und zur Brustuntersuchung habe ich mich nur im Slip vor ihm gestellt. Mir hat mein Herz geklopft vor Aufregung und ich wurde nass. Zu Hause musste ich erst schnell masturbieren und wie es mir kam.

Jetzt beim Schreiben kribbelt es schon wieder, nun gleich kommt mein Mann. Gerne würde ich Deine nasse Muschi lecken und aussaugen. Ist Ja Geil Pauline, freue mich das du dich getraut hast.

Klar ist es wohl mehr eine Kopfsache, aber es hat dich Geil gemacht. Ja das ist der Grund, ich und mein Mann wollen uns aufgeilen und ist doch toll, wenn man sich seinen Frauenarzt zur Hilfe nimmt. Mein Mann sagte, geh doch mal so oder schämst du dich.

Ich mach mir deswegen keinen Kopf. Darunter meine übliche Unterhose mit Tigermuster, keine Socken, nur Sandalen. Oh ihr Mädels, da sind ja manche gut drauf und trauen sich was. Lese mit meinem Mann öfter diese Seiten und geilen uns daran auf. Nun bettelt mein Mann schon, solle so zu meiner Frauenärztin gehen.

Wenn ich zu Hause so angezogen bin und wir drüber reden, da werde ich nass und es macht mich Geil. Schäme mich ein wenig, mich in solcher Omawäsche zu zeigen und zum Glück ist es jetzt kalt und ich kann in Hosen gehen.

Wenn ich das so lese, werde ich erstmal Ärzte wechseln. Gehe schon immer zu einem Mann, habe aber so meine Träume über Frauen, würde vielleicht sogar mal mit einer Frau …… Ich trage auch einen ganz normalen Slip und BH, ich glaube beim an und ausziehen sieht er mich auch.

Nun mal Fragen an Silvi Was siehst du alles, stehst du mit am Stuhl, fasst du auch an, machen dich manche Frauen Geil? Danke für deine Antwort. Ich war dieses Jahr erst zum dritten mal bei einer Frauenärztin. Sie fragte wie es mir geht, ob ich Beschwerden hätte, dann in ner Ecke auch son Vorhang zum aus- und anziehen.

Klar stand der offen und beide hätte oder haben mich gesehen. Rock und String runter und rauf auf den Stuhl. Untersuchung war Okay für mich, auch das die Schwester mich hat da so liegen sehen, haben beide ja auch ne Muschi. Nun frage ich mal Silvi43, erzähle mal mehr. Was siehst du alles, sind die Frauen alle locker drauf, hilfst du mit dem Spekulum. Ich muss sagen, die junge Schwester hat mir gefallen, ihr verhalten, lächelte mich immer an, half mir vom Stuhl und redete mit mir über Kinofilme.

Hallo ihr beiden, wenn ich einges auf diese und andere Seiten lese, habt ihr eine bisexuelle Seite. Geschäcker sind unterschiedlich und was mir gefällt, muss euch ja nicht gefallen. Bei uns ist auch so ein Vorhang in der Ecke und die wenigsten ziehen ihn zu, klar schaue ich dann automatisch hin. Ich verhalte mich immer sehr diskret, rede sehr selten mit Patientinnen. Meistens stehe ich mit am Stuhl und sehe ihr Intimstes.

Anfassen und Untersuchen macht nur die Ärztin. Rasierte gefallen mir persönlich am besten aber nicht total Blank, am Schambein dürfen noch ein paar kurze Haare stehen.

Die meisten sind auch alle rasiert, so sehe ich ich ganz genau ihre Muschis. Viele ziehen sich sofort bis aufs Hemdchen oder BH aus und so auf den Stuhl. Mit der linken Hand fasst an, öffnet ein wenig, dann das Spekulum rein und schraubt es auf. Bei uns sind sie vorgewärmt und werden noch in Gel getaucht, so gleiten sie prima rein.

Reinschauen, Abstrich, Spekulum raus, was ich dann gleich weg lege. Jetzt von innen abtasten, da benutzt sie meistens zwei Finger, Zeige- und Mittelfinger, bei ganz jungen Mädels nur einen und bei einer Jungfer hat sie noch nie einen Finger rein geschoben.

Taucht die beiden Finger auch in Gel, linke Hand spreizt wieder die Muschi und zack, sind ihre Finger tief drin. Linke Hand auf den Bauch und jetzt tastet sie innen alles in Ruhe ab. Es gibt ein paar Frauen, die finden das unangenehm und sagen, es zieht hier und da in ihr. Zu einigen muss die Ärztin sagen, locker bleiben, weil sie ihre Muschi etwas zusammen kneifen aber die meisten sind ganz locker dabei.

Bei vielen kommt nun noch ein Ultraschall, den die Frauen aber vorher selber bezahlen müssen. Der Stab ist ganz dünn aber mit Griff sehr lang.

Da haben wir spezielle, sehr feuchte Kondome, den ich dann rüber rolle. Die Patientin sieht auch den Monitor und Frau Doktor erklärt jetzt genau, was zu sehen ist und macht auch Bilder für die Akten. Nun runter von Stuhl, einigen Frauen muss ich dabei auch helfen und umziehen.

Arme hoch und dann wird abgetastet und dabei kann ich mir in Ruhe die Frauen anschauen. Hahaha wenn ich sowas Durchlese denke ich meine freundin macht das auch, soviel wie das Reinschreiben.! Nein, da sind schon eine Menge Frauen dabei… sind den ganzen Tag spitz und wollen ficken, aber ordentlich! Habe dunkle längere Haare, bin rasiert und eine kleine feste Brust.

Danke Silvi, habe mich schon informiert und einen Termin besorgt. Er trat an einen Schrank, entnahm ihm einen durchsichtigen Plastikhandschuh, streife ihn ueber seine Rechte, wand sich der wartenden Patientin zu und erkundigte sich: Zum Glueck war sein Arztkittel weit genug, um die Ausbeulung seiner Hose schamhaft zu verbergen. Kitty Bender legte sich behutsam auf die Pritsche zurueck, mit geschlossenen Beinen und leicht angezogenen Knien, beinahe so, als ob sie froere und Angst vor dem klebrigen schwarzen Leder haben muesste.

Dann streckte sie langsam die langen, schlanken Beine aus. Der Busch ihres Schamhaares schwebte wie eine dunkle, lockende Wolke ueber ihrem Schoss. Die vollen Brueste waren im liegenden Zustand leicht verflacht, verloren aber nichts von ihrer herausfordernden Schoenheit. Doktor Kent trat an das Fussende der Pritsche.

Kitty Bender spreizte langsam, zoegernd, fast kokett ihre rasigen Beine. Unter dem schwarzen Haarbusch zeigte sich das erregende, feuchte schimmern ihrer Schamlippen. Es schien, als wollten sich ihm ihre Schamippen oeffnen. Sie waren klein und dick, fast wie geschwollen. Er fuehlte, wie die junge Frau kaum merklich zusammenzuckte und ihm entging es nicht, dass sie jetzt viel rascher atmete.

In ihren grossen, schoenen Augen entzuendete sich ein seltsames Glitzern. Seine von dem hauchduennen Plastik ummantelten Finger oeffneten mit wissender Behutsamkeit Kitty Benders weiche, dicke Schamlippen. Sie zogen sie so weit auseinander, dass das korallrote, nass schimmernde Fleisch ihm entgegenleuchtete, als sei es eine fleichfressende Pflanze, und genau das war es ja wohl auch, wie es Dr. Kent mit einem Anflug von Belustigung durch den Kopf schoss.

Aber diese Anwandlung war fluechtig, beinahe unterschwellig, denn was er im Moment fuehlte und empfand, war kochende Lust und der Wunsch, diese Moese zu kuessen, mit seinem Schwanz in sie einzutauchen und nicht eher Ruhe zu geben, bis ein gewaltiger Orgasmus ihn und seine Patientin vereinte.

Er schob einen Zeigefinger in ihre Vagina, ganz tief, und drehte ihn darin herum. Kitty Benders glitschiger Lustkanal war von erregender Enge, das Fleisch legte sich wie mit saugendem Druck um seinen Finger. Kent war zumute, als muesste sein pochender Schwanz die Hose sprengen.

Er zog den Finger aufreizend langsam aus der quellenden Vagina zurueck und liess es sich nicht nehmen, dabei ueber Kitty Benders ueberraschend grosse, steif gewordene Klitoris hinweg zu streicheln.

Die junge Frau zuckte lebhaft zusammen. Er richtete sich auf, streifte den Handschuh ab und warf ihn in den Abfalleimer. Sie spielte damit, sie reizte mir zwei Fingern ihren Kitzler. Ich will, dass Sie mich jetzt und hier ficken, auf dieser Pritsche! Gehen Sie jetzt und ziehen Sie sich aus, behalten Sie aber ihren Kittel ab, ich mag es so! Nach einer kurzen Pause fuegte sie hinzu: Und dazu gehoert nun mal der weisse Kittel. Kent und zog sich in aller Hast aus, um sofort seinen Arztkittel wieder anzuziehen.

Voller Erwartung stand sein Pimmel hart und waagerecht von seinem Koerper ab. Als er seinen Arztkittel zuknoepfte, liess es sich nicht vermeiden, dass sein grosser gieriger Schwanz hervorlugte.

Mit wippendem Pimmel kehrte er in das Sprechzimmer zurueck. Kitty Bender laechelte ihm entgegen. Ihr weicher roter Mund war halb geoeffnet. Kent blieb an der Pritsche stehen. Er dachte an Carmen, er dachte sogar an seine Frau, aber diese Gedanken waren bruchstueckhaft, wurden ueberlagert von der dominierenden wilden Lust, der er sich endgueltig ergeben hatte und die er voll auszuschoepfen beabsichtigte.

Kitty griff nach seinem harten Fickpruegel. Sie hatte eine kleine Hand, die geradezu entnervende Stroeme von Leidenschaft zu erzeugen wusste. Sie massierte seinen Schwanz und wischte mit dem Daumen das kleine helle Troepfchen ueber die Eichel. Sein Finger glitt tief in die schleimige, heisse Vagina, wuehlte kurz darin herum und massierte dann die steife Klitoris. Kitty stoehnte, sie bewegte die Hueften und fuhr fort, mit ihrer Rechten seinen steifen Schwanz zu liebkosen.

Kent fiel mit dem Oberkoerper auf die Frau, die ihre Arme um seinen Nacken schlang und mit offenem gierigen Mund seinen ersten Zungenkuss erwartete. Sie liessen sich dahintreiben, bissen sich dann fast vor Wildheit, ihre Zungen kaempften miteinander, und ihre sich windenden, stossenden Koerper genossen die Waerme, Glaette und Biegsamkeit des Partners.

Kent dachte nicht mehr an Carmen und schon gar nicht mehr an seine Frau, auch ethische Skrupel hatten aufgehoert.


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Das Thema Erotik spielt bei dieser Entscheidung aber keine Rolle, ich denke, wenn man da auf dem Stuhl liegt, hat man ganz andere Gedanken. Ausserdem kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass es einen Arzt in irgendeiner Weise erregt, sich täglich eine Vagina nach der anderen anzuschauen. Das ist für den reine Routine.

Eine Urologin hat bestimmt auch keine erotischen Fantasien, wenn die irgendwelche Harnröhren untersucht. Wenn man sich vorstellt was einem da alles vor Augen kommen kann. Ich glaube ich könnte das nicht verkraften. Ein Frauenarzt sieht ja auch nicht nur total erregende "Muschis". Welche mit Pilz, dreckige, stinkende, behaarte, rasierte- schlecht rasiert, lustig rasierte.

Und bei all dem ist da kein erotische Stimmung, sondern die Frau muss zum Arzt und musste ewig im Wartezimmer warten und wühlt sich nicht erregt auf dem Stuhl herum Wieso sollten Frauen ausgerechnet beim Frauenarzt "denken" können, wie du schreibst?

Was soll denn erotisch dabei sein zum Frauenarzt zu gehen. Ich finde es bis heute unangenehm und kann mich meinen Vorrednerinnen nur anschliessen dass das Einzige an dass ich dabei denke ist, hoffentlich ist es bald vorbei, ich nehm mein Rezept für die Pille mit und hoffe dass es keinen Grund gibt wieder hin zu gehen bevor die 6 Monate um sind.

Ich bevorzuge allerdings Frauenärztinnen. Hatte bis jetzt immer sehr gute und hab auch nicht vor in naher Zukunft zu einem Arzt zu gehen.

Bezweifle allerdings auch sehr dass männliche Frauenärzte irgendwelche erotischen Gedanken haben. Für die ist es ein Job wie jeder andere. Vorteil ich als Frau sehe einen riesen Vorteil bei einem Mann. Zunächst ist es eine medizinische Untersuchung wie jede andere. Nur bei der gyn. Sicherlich gibt es da unangenehme Anblicke, als wie Du vermutest erotische. Seh es doch so wie bei nem Karosserieklemptner: Bist Du pervers oder was!?

Ich würde auch sagen, dass jeder F. Arzt seine Patientinnen ficken will Tzz.. Man, und von was träumst Du nachts?? Danke denen die seriös geantwortet haben Willst du ne erhliche Antwort?? Selbst bei einer Ärztin habe ich ein komisches Gefühl,aber nicht so schlimm!!! Also, wenn jemand ungewaschen zum Frauenarzt geht,finde ich das schon ziehmich abartig!!!

Ich kann mir nicht vorstellen,dass es Frauen gibt,die sowas machen!! Weil die viele angst haben, das ärztinnen zu grob sind, nach dem motto: Bei dieser Aktion dachte ich dann an die Damenwelt was denen bei ihren Untersuchungen wohl so durch den Kopf geht.

Was denken Frauen beim Frauenarzt? In Antwort auf nichterida. Pet Bronco Gefällt mir. In Antwort auf strandnixe. LG Tinnny Gefällt mir. Falls ich einige Zeit keinen Sex hatte, komme ich beim Abtasten der Brust oft auf erotische Gedanken und bin manchmal schon leicht erregt, wenn ich mich für die Untersuchung auf dem Stuhl weiter ausziehen muss. Man kommt dabei automatisch in einer geöffneten Position zu liegen und durch die Halteschalen sind die Beine im Bereich der Knie wie fixiert und dadurch die Oberschenkel während der kompletten Untersuchung weit gespreizt.

Der Arzt nimmt sich einen Stuhl, setzt sich direkt davor und zieht sterile Handschuhe an. Vor dem Krebsvorsorge-Abstrich gibt er etwas Gel auf das Spekulum und meinen Intimbereich und verteil es gründliche mit den Fingern. Mitunter fühlt es sich an, als ob meine Schamlippen eingecremt werden.

Nach dem Abstrich folgt eine umfassende Tastuntersuchung, bei der auch die Klitoris untersucht wird. Allein die Situation macht mich schon völlig wahnsinnig und beim über die Klitoris streichen bin ich bereits einige male feucht geworden. Danach legt er eine Hand flach auf den unteren Bauch und drück damit leicht nach unten. Währenddessen führt er einen Finger ein und tastet alles ganz genau ab. Die Untersuchung dauert zwar nicht lange genug, um dabei zu kommen, allerdings war ich schon so erregt, dass ich mich danach selbstbefriedigt habe.

Du hast es richtig schön beschrieben. Jetzt kann man sich als Mann auch mal eine Vorstellung machen wie so eine Untersuchung abläuft. Ist ja doch eine sehr intime Situation wenn man da so gespreizt daliegt. Glaube dir gerne das man da erregt ist. Da braucht man nur noch einen lieben Mann der es einem ordentlich besorgt: Mir geht es auch so! Stimmt das gleiche passiert mir auch immer das ich feucht werde nur das ich nicht zu einem Arzt sondern eine Ärztin Oft bin ich auch leicht schleimig Zum einen, weil es genug Frauen gibt, welche die Situation erregend finden.

Man übergeht das einfach dezent und tritt das nicht breit. Zum anderen, weil es viele Frauen gibt, die Stress oder Angst haben. Die Natur hat es so eingerichtet, dass Frauen dabei auch feucht werden. Ist ein Schutzmechanismus, dass Frau bei einer Vergewaltigung nicht schwer verletzt wird, sondern wenns feucht ist, passiert halt weniger. DAS ist dann echte Erregung. Man riecht es auch - sorry Ladies, da hilf kein Intimdeo. Was gibst Du hier einen Quark von Dir! Solltest vielleicht wirklich mal Medizin studieren, statt hier mit Geschwafel beeindrucken zu wollen.

Wenn ich da bin werde ich auch immer feucht. Ich stelle mir dann immer vor wie es ist auf dem stuhl zu ficken. Der gedanke macht mivh geil sodass mein fotzensaft so heraus läuft. Mir geht es auch so. Aber das ist für die Untersuchung natürlich vorteilhaft, denn so kommt er leichter rein. Komischerweise will er mich auch immer von innen abtasten. Kommt fast immer dazu. Aber mein arzt ist verständnisvoll.

Überall gibst du deinen Senf dazu. Ich glaube eher,dass Du ein Notgeiler alter Sack bist.. Weiter oben war es noch eine Frauenärztin und nun ist es ein Arzt. Du hast doch den Schlag nicht gehört,alter Mann. Bin sowieso schnell feucht und da ich bisexuell bin, macht es mich an bei meiner Ärztin. Ich wasch mir auch meine Fotze nicht vorher. Ich bin auch so eine Frau, die ständig feucht wird, wenn etwas in mich ein dringt.

War mir erst immer peinlich, bis ich mit meiner Ärztin drüber sprach. Spekulum, Ultraschall geht noch so aber wenn sie mit zwei Finger in mir, laufe ich fasst aus. Sie sagte nur, ist natürlich und ich solle mir keine Gedanken machen. Ich gehe nicht gerne zum Frauenarzt weil ich anfange geil zu werden wenn der Arzt meine Brust abtastet. Habe schon zu einer Frauenärztin gewechselt aber ich werde trotzdem geil.

Ich habe bei der letzten Untersuchung meinen Mann mitgenommen damit er stört. Als die Ärztin meine Brust abtastete würde ich wieder geil. Als ich mich auf den Stuhl setzte, die Beine in die Ablage legte wurde ich richtig nass.

Mein Mann sah das und schaute die Ärztin an. Sie meinte zu ihm, das sie bei mir keine Creme für die Handschuhe braucht und das er glücklich sein kann über so eine schöne sehr nasse Frau sein kann.

Als sie ihre zwei Finger reinsteckte und mit der anderen Hand auf den scharmbereich drückte bekam ich einen orgasmus und spritzte ab. Die Ärztin beugte sich schnell zur Seite und meinte das es keine gute Idee war den Mann mitzubringen. Ich sagte zu meinem Mann das ich immer einen orgasmus bekomme und die Ärztin meinte das dieser aber sehr heftig war.

Mir ist das unendlich peinlich. Mein Mann der idiot fand das klasse. Ich werde mich nie dran gewöhnen. Sie hatte mir dann einen Termin gemacht und ich ging hin Es dauerte wieder ein paar Minuten dann kam der Arzt Dann sollte ich mich auf diesen bekannten Stuhl setzen Ich bin Pia, 48 Jahre, war lange alleine und seit 1 Jahr wieder einen Freund.

Er hat mir jetzt erst die Geilheit des Lebens beigebracht. Ich ficke jetzt oft, masturbiere viel, geile mich an Pornofilme auf und liebe Lesbenfilme. Habe seit 4 Jahren eine neue tolle Ärztin, hatte mal vor Jahren Probleme und sprachen auch über mein Sexleben, hatte leider keins, über masturbieren, habe ich auch nicht, brauchte ich bis dato nicht. Das zu meiner Vorgeschichte. Mein Freund will alles wissen und ich erzähle ihm auch alles und so ging es los.

Ich musste wieder zur Ärztin, wollte auch die Pille und so redeten wir vorher viel. Für mich ist es nur eine Untersuchung, die mir wichtig ist und er wollte mir das schmackhaft machen. Ich zur Ärztin, alles wie immer, nur ich fragte wegen der Pille.

Sie schaute mich an, ich musste lächeln und sagte, ja da ist wieder ein Mann. Sie sagte das ist ja schön, alles sei Okay und das Rezept. Haben auch einen tollen Film, wo eine lesbische Ärztin verheiratete Frauen zum Orgasmus bringt. Mit diesen Gedanken bin ich dann zu ihr, kribbeln im Bauch, rauf auf den Stuhl und die Ärztin fragte so weiter. Ich sagte nur, Pille ist gut, ich komme klar und habe ein ausgefülltes Sexleben. Sie fasste meine Fotze an und sagte nur, ja ist zu sehen, leicht rötlich geschwollen und feucht, viel anders besser wie vor einem Jahr.

Ich hatte mit Trockenheit und schrumpligen Lippen auch zu tun. Spekulum raus, zwei Finger rein, da lief mir echt die Suppe aus meiner Fotze. Die Ärztin merke das und sagte, alles gut ist gleich vorbei. Es sei natürlich, wenn eine Frau feucht wird und das zeigt doch, mein Mann tut mit gut.

Finger raus, noch Ultraschall rein, ich war richtig nass. Fertig und die Ärztin kam mit mit weichen Papiertüchern und fragte, ob ich alleine trocken machen möchte.

Wie aus der Pistole geschossen sagte ich, nein sie darf bitte, ich komme so nicht richtig ran. Ich hob den Po, sie legte eins drunter, ich rutschte noch etwas nach vorne und sie trocknete mir meine Fotze und den Po in ruhe ab. Ich zog mich an, sie wünschte mir weiterhin alles gute, lächelte dabei und sagte, na dann bis in einem halben Jahr. Zum Glück hatte ich schon einiges erzählt mit meiner Ärztin und so war es mir nicht peinlich. Früher wäre ich rot geworden und nie wieder zu der gegangen.

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Sie schaute mich an, ich musste lächeln und sagte, ja da ist wieder ein Mann. Sie sagte das ist ja schön, alles sei Okay und das Rezept.

Haben auch einen tollen Film, wo eine lesbische Ärztin verheiratete Frauen zum Orgasmus bringt. Mit diesen Gedanken bin ich dann zu ihr, kribbeln im Bauch, rauf auf den Stuhl und die Ärztin fragte so weiter. Ich sagte nur, Pille ist gut, ich komme klar und habe ein ausgefülltes Sexleben. Sie fasste meine Fotze an und sagte nur, ja ist zu sehen, leicht rötlich geschwollen und feucht, viel anders besser wie vor einem Jahr. Ich hatte mit Trockenheit und schrumpligen Lippen auch zu tun.

Spekulum raus, zwei Finger rein, da lief mir echt die Suppe aus meiner Fotze. Die Ärztin merke das und sagte, alles gut ist gleich vorbei. Es sei natürlich, wenn eine Frau feucht wird und das zeigt doch, mein Mann tut mit gut.

Finger raus, noch Ultraschall rein, ich war richtig nass. Fertig und die Ärztin kam mit mit weichen Papiertüchern und fragte, ob ich alleine trocken machen möchte. Wie aus der Pistole geschossen sagte ich, nein sie darf bitte, ich komme so nicht richtig ran.

Ich hob den Po, sie legte eins drunter, ich rutschte noch etwas nach vorne und sie trocknete mir meine Fotze und den Po in ruhe ab. Ich zog mich an, sie wünschte mir weiterhin alles gute, lächelte dabei und sagte, na dann bis in einem halben Jahr.

Zum Glück hatte ich schon einiges erzählt mit meiner Ärztin und so war es mir nicht peinlich. Früher wäre ich rot geworden und nie wieder zu der gegangen. Normalerweise ist der Besuch bei der Frauenärztin etwas, was ich schnell hinter mich bringen möchte. Einmal jedoch, als sie eine innere Sonographie machte und dazu einen dildoförmigen Schallkopf in meine Scheide einführte, fand ich das sehr angenehm.

Hab mir gedacht, hätte nichts dagegen, wenn einige Männer dabei zuschauen, wichsen und auf meinen Kitzler abspritzen würden. Würde meine Brüste rausholen und jeden steifen Penis lutschen, der mir hingehalten wird, dann darf mich jeder ficken.

Lag aber nicht am arzt. Also waren die maler auch immer wieder am fenster. Der arzt bemerkte gar nicht das er die gardine gar nicht vorgezogen hatte. Die situation machte mich geil. Bin Lena, 26 Jahre, studiere und wohne noch zu Hause. Habe keine festen Freund, daher nicht sehr oft einen Schwanz in mir.

Aber eine tolle Freundin und wir haben ab und zu Sex. Sie ist lesbisch und hat mich mal verführt und mir hat es gefallen. Na ja bin aber nicht lesbisch, würde sagen bisexuell.

Vor zwei Jahren hat eine junge Frauenärztin ihre Praxis bei uns in der Nähe eröffnet und ich bin gleich zu ihr gewechselt. War vorher auch bei einer Ärztin aber die war schon knapp sechzig und nicht sehr einfühlsam. Da ich auch auf Frauen stehe, meine Ärztin mir echt gefällt, würde mir ihr sogar mal das Bett teilen, bin ich vorher schon etwas aufgeregt feucht. Bei der alten Ärztin bin ich auch schon feucht geworden aber jetzt, ich würde sagen nass.

Die Position auf den Stuhl, entspannt meine Muschi einer Frau präsentieren und dann die Untersuchung. Das Spekulum rein und mir läuft der Saft raus, so ist mein Gefühl. Schlimmer wird es noch, wenn sie mich mit zwei Finger drin abtastet.

Sie hat ja auch noch etwas Gel dran und es schmatzt meistens dann. Der Ultrastab leider zu dünn, sonst würde ich wohl abheben. Habe mal mit meiner Mutti drüber gesprochen, sie wird auch immer sehr feucht bei der Untersuchung, egal ob Arzt oder Ärztin, ist vielleicht vererbt. Ich finde es nicht unangenehm und lege mir immer danach eine frische Slipeinlage ins Höschen. Komme dann aufgeputscht zu Hause an und muss schnell Hand anlegen und schlafe meistens dann die Nacht bei meiner Freundin.

Das hast du sehr schön geschrieben Lehnchen. Ich laube dir auch das du sehr aufgegeilt bist. Am liebsten möchte ich dir dannach mit meinem dicken Schwanz zur Verfügung stehen! Du kannst dich dann bedienen so lange du noch die Kraft hast und ich mich in dir ausgespritzt habe.

Nicht bei einem jungen aber bei einem alten. Das möchte ich haben Mal einen älteren mann. Das liebe ich sehr den Untersuchung. Bist du ein Sexguru? Wer vögelt mir das Hirn raus? Freundin 26 will schwanger werden.

Da ich es nicht kann, suche ich einen? Wer massiert mir meine dicken Titten und leckt mir die Möse aus? Wer hat lust ein Porno mit mir zu drehen? Wir leben unseren Fetisch aus, aber der Sex tritt in den Hintergrund? Fickt ihr auch nach dem Fremdficken ungewaschen mit dem eigenen Mann? Gibt es Frauen die auf öffentlichen Klos oder Party kacken, zusammen oder alleine, und nicht spülen? Na gut, das war mir auch egal aber bei dem Gespräch störte sie mir etwas.

Drunter einen BH und einen Tanga. Eine Arzthelferin ist nicht dabei und in der Ecke ist auch so ein Vorhang, wo ich mich aus- und umziehe. Frisch geduscht und rasiert, Unterkörper frei auf den Stuhl.

Danach umziehen und Oberkörper frei wird meine Brust untersucht. Hatte noch nie geile Gedanken oder Gefühle dabei. Ich habe nun schon sehr viel auf diesen Seiten gelesen und muss auch mal etwas Schreiben. Ich habe das Glück und gehe schon 7 Jahre zu einer tollen Frauenärztin. Wir kennen uns auch Privat, denn unsere Kinder gehen in einer Schulklasse und wir sind beide 41 Jahre.

Gehen auch beide gemeinsam zum Sport und in die Sauna. Anfangs war mir das schon etwas unangenehm, mich von ihr untersuchen zu lassen, aber ich habe einen Vorteil gegenüber vielen Frauen.

Eine Sprechstundenhilfe ist nicht dabei und auch bei ihr ist ein Vorhang in der Ecke zum an- und ausziehen. Ich trage einen normalen Slip in Pastelltönen mit passenden BH. Hose und Shirt, Rock und Bluse oder ein Kleid. Gespräch über die letzte Periode und ob ich Probleme habe, natürlich alles beim Du. Meistens sagt sie, na dann wollen wir mal und ich zieh mich gleich am Schreibtisch aus.

Nur im BH setz ich mich auf den Stuhl, bin natürlich frisch geduscht und auch rasiert. Nur auf dem Schambein steht ein etwa 3 cm breiter schwarzer Streifen, den ich aber auch immer auf 12 mm stutze. Danach runter vom Stuhl, BH ab und sie tastet meine Brust ab, ist fasst schon wie massieren. Sie setzt sich wieder an ihren Schreibtisch und ich ziehe mich in Ruhe an. Meistens trage ich eine Hose und ein Shirt und nach der Anmeldung geht es direkt ins Sprechzimmer.

Ich setz mich an den Schreibtisch und warte bis Herr Doktor kommt. Übliches Gespräch und dann ab in die Umkleide und ziehe mich aus. Von dort ist eine andere Tür zum Untersuchungszimmer und die Sprechstundenhilfe holt mich.

Wieder in die Umkleide und ins Sprechzimmer. Entwerter habe ich oder der Arzt noch Fragen, dann setz ich mich wieder oder Tschüs und geh. Ich knallte den Arzt eine mächtige Backpfeiffe. Und zu fällig Blitz schnell die Oberschwester rein,sie hatte ihre Tür ein Spalt auf war und hatte es sich mit angesehen wie ihr Chef ,ein geiler Hecht der bekannt ist für über griffe von Frauen die riesige titten haben ,versucht ihn in den.

Frauen zu gehen mit seinen kleinen Schniedelbutz,sagten viele Frauen. Er ist 19 Jahre Berufsoffizier. Er wollte diesen Arzt zu rechen schafft zu ziehen. Ich brachte ihm da von ab,und sagte ich bin schwanger und bekomme das neunte kind, von ihn ,er ist der beste Papa auf der Welt. Er hat nur wegen mir,den Bund als Stabsof fizier auf gegeben.

Er arbeitete als Elektroniker,und er wurde ganz schnell ein Gestell,er ist auch It Mann und hatte von dieser Arbeit er fahrung. Wenn ich zu Hause bin Laufe unter meinem minni Rock blank.

Was ihm so geil macht,wir wollen sehr viel Kinder haben auch Silvester. Das war es gewesen mein kommentar, vielleicht hat auch jemand so etwas erlebt, das ein Arzt seine macht aus zu spielen versucht hatte. Solche Strolche muessten, auch sehr bestraft werden sollten Frauen wehrt euch gegen die schanubis. Wenn ich zum Frauen Arzt hin muss nehme ich meine Mutter mit Er ist was von so ein geiler alter Bock,er wohnt bei uns in der Stadt wir sind hier 20 tausend Menschen hier.

Und er wohnt auch in unsere reihen Haus. Da sieht man nur Frauen jodeln juchen,kreischen und Schrein am Wochenende lassen sie die Sau raus. Ich hatte laut geschrieben dann die Ober,- Schwester vom neben Zimmer hatte es mit gesehen,er sagte falls sie es erzählen sollte hat sie keine Arbeit mehr. Es wird ja nichts gegen solche Lustmolche getan die bekommen dafür noch mehr Kohle. So das ward eure liebe Maus.

Jurudana ich hoffe es spricht euch unser haben an. Ist egal zu welchen Arzt ich geh bzw. Gyn ist klar mit ausziehen und es kam schon vor, das ich mehr ausziehen musste. Ich fühle mich wohl in meine Unterwäsche und zeige sie auch gerne.

Zu Ärzten und ganz besonders zu meinem Frauenarzt ziehe ich mich wie sonst auch immer sehr sexy an, weil die letztlich auch nur Männer sind und die Behandlung so einfach freundlicher und sorgfältiger ist. Dazu sehr viel grelles Makeup und viel BlingBling Schmuck. Dem geilen Sack gefallen meine Outfits so, dass er mich seit einiger Zeit ohne Sprechstundenhilfe behandelt.

Ich gehe Freitag wieder und bin mir noch nicht ganz schlüssig, wie ich mich kleide. Sonst immer Hose, Shirt und String. Bin mir noch nicht sicher, Angst hätte ich dabei nicht. Was soll ich da anziehen. Habe auch so nicht immer was drunter, denn ich bin so stark behaart, da bleibt eh alles hängen. Und der Frauenarzt ist darauf so spitz, dass er mir sofort drin rumwühlt und mich dann gleich fickt.

Herrlich, deswegen gehe ich jedes Quartal zu meinem Frauenarzt. Da ich eine kleine, geile Wichsbeziehung mit meinem Arzt habe also bei jedem Besuch wichsen wir voreinander, weil mich die Untersuchung so geil macht und ich richtig, richtig feucht werde , ziehe ich mich immer sehr sexy an.

Vorher wird natürlich geduscht und die Muschi frisch rasiert. Den BH lasse ich weg, damit er durch meine Bluse direkt meine harten Nippel sieht. Sexy Tanga, gerne mit Spitze, halterlose Strümpfe und einen nicht zu kurzen Rock. Manchmal trage ich dazu auch Zöpfe und gebe mich etwas kindlich. Das gefällt doch jedem Mann.

Muss sagen, habe mich nicht getraut. Mein Mann findet das sehr Geil aber zum Frauenarzt. Ich schaute mich ein paarmal im Spiegel an, toll dachte ich so, wer drauf steht. Dann überkam mir doch zuviel Scham und ich den Schlüpfer aus und einen String an. Vielleicht beim nächsten mal. Mädels haut nicht so auf dem Putz,da wird mir übel wie ein alter Kübel. Ich bin auch je des Jahr beim Arzt ,er macht so etwas bei mur und bei meinen Schwestern auch nicht.

Sonst wen ein Arzt so etwas tut eine Patienten vergeht ,ist er sein job los für im mehr,mein Vater ist Beamter bei der Polizei. Ich finde nicht so schoen ,weil viele solch einen mist erzählen ,um sich nur hier wichtig und im vorder Grund zu stellen..

Bin sonst sehr freizügig auch was meine Männergeschichtrn angeht,… Aber der Arzt sollte sich auf seine Aufgabe konzentriern. Nackt zeigen hab ich allerdings kein Problem, würde dort auch so durchs Wartezimmer laufen, da jede Frau gleich aussieht.

Hallo Pauline, geh so wie es dir gefällt und du dich nicht schämen musst. Ist doch mehr eine Kopfsache, wie fühle ich mich wohl und was dürfen Fremde von mir sehen. Danke dir Anje für deine herrliche Antwort. Zu Hause und mit meinem Mann habe ich kein Problem aber beim Arzt. Sind zwar altmodisch aber bequem und gerade im Winter schön kuschlig warm. Wie findest du es wenn du zu erst einen kleinen String,hinten mit kleinem Dreieck,darüber dann einen weissen Schlüpfer,der auch ein bisschen transparent ist und dann eine weisse Hose anziehst.

Ich mag es wenn beides durchscheint String und Schlüpfer. Wie findest du dies Idee. Nicht schlecht die Idee und habe es zu hause mal probiert. Nun zu meinen Frauenarzt gehe ich nicht in Reizwäsche. Da geht man gleich vom Warteraum in die Umkleide und von da gehts ins Untersuchungszimmer. Frisch geduscht und zum Teil rasiert bin ich immer. Die Schwester öffnet die Tür und holt mich rein.

Gespräch, dann Slip aus und auf den Stuhl. Die Schwester reicht die Instrumente, steht an meinem rechten Bein und sieht alles genau.

Runter vom Stuhl, Slip an, Hemdchen aus und meine kleine Brust wird befummelt. War letzte Woche wieder zur Untersuchung und eigentlich kennen sie mich nur im String und passenden BH. Die Schwester, so alt wie ich, hat die ganze Zeit komisch geguckt. Gerade bei der Untersuchung meiner Brust, hat sie mir ständig auf den Schlüpfer gestarrt. Ich mach mir daraus ja nichts, im Gegenteil, es macht mich Geil.

Zu Hause dann war mein Schlüpfer schon sehr nass und ich musste es mir schnell allein machen. Muss beim lesen wieder wichsen und möchte auch so eine Freundin haben.

Mandy du bist sehr mutig aber toll, wenn dich das Geil macht. Klar zu Hause werde ich auch nass, muss mich echt mal mehr trauen. Toll Mandy, leider traue ich mich das noch nicht.

Werde sogar jetzt feucht beim schreiben. Wie immer lasse ich den Vorhang offen, Ärztin und Schwester können mich sehen. Kleid aus und nun zog ich langsam meinen Slip aus. Langsam zog ich mich wieder an und nach Hause. Mein Mann war auch schon da und griff mir an den Slip, total nass und er fickte mich sofort. Uns beiden kam es sehr schnell vor Geilheit und mein Mann steht jetzt neben mir und wichst schon wieder.

Nun ich gehe auch nicht in Reizwäsche, normalen Slip und BH. Arzt und Schwester sehen mich auch immer in meiner Unterwäsche, stöhrt mich aber nicht. Ich arbeite als Sprechstundenhilfe bei einer Frauenärztin und sehe täglich viele Frauen nackt und in ihrer Unterwäsche. Hübsche schlanke Frauen, zwischen 20 — 40 Jahre, viele tragen solche Taillenslip, sogar noch mit son Gummizug.

Also Silvi43, ich nehme an, dass dies von Praxis zu Praxis und Gegend verschieden ist. Unsere Praxis ist in Oberbayern und ich muss sagen, dass da die meisten, ob jung oder alt, vorwiegend zwar mit etwas unmodischen Röcken kommen, aber Unterwäsche kennen die wohl nicht. Auch Intimrasur ist hier nur sehr selten. Bei uns sind so achtzig Prozent rasiert, von jung bis ganz alt.

Dann stehen sie nur im Höschen bei der Brustuntersuchung. Wenn man raucht liebt man 5 bis 7 Jahre kürzer Und die die sex machen Leben um 5 bis 8 Jahre länger Wenn man es kombiniert gleicht es sich wider aus Also ihr habt es gehört ficket euch um euerm Leben.

Ich bin 27 Jahre, sehr schlank, kleine Brust, Schamlippen sind rasiert und zum Frauenarzt gehe ich auch immer im Slip. Will doch nicht bei dem sexi sein und ihm meinen String zeigen. War vor etwa 10 Jahren, da setzte ich mich im Slip overt auf den Stuhl. Die Sprechstundenhilfe kam und sagte, so geht es nicht. Runter vom Stuhl, Slip aus und wieder rauf.

Die Schwester schickte mich in die Umkleide und ich betrat den Untersuchungsraum nur im Hemd und Slip. Ich hatte das Gefühl, die starren auch nur auf meine U-Wäsche. Also ich finde diese Omaschlüpper widerlich und absolut unerotisch. Wer keine Strings mag, kann auch süsse Pantys oder Slips tragen.

Aber doch nicht diese Zelte! Kann ich nicht sagen, wenn ich so manche jüngere Frauen in einen Schlüppi sehe, da ist nichts unerotisch. Zwar Baumwolle und oben noch mit Gummizug drin, aber am Po einen schmalen Rand. Esser zog seine Finger langsam aus ihrer Scheide heraus. Kati merkte, dass sie die Kontrolle über die Zuckungen ihres Geschlechtsorgans zu verlieren drohte.

Sie wurde fast rasend vor Geilheit. Auch ihm war die zunehmende Erregtheit seiner jungen Patientin nicht verborgen geblieben. Und er hätte lügen müssen, hätte er behaupten wollen, dass er sich nicht von ihrem Körper ungeheuer angezogen fühlte.

Er blickte ihr in die Augen. Seine eigene Erregung wuchs mit jeder Sekunde, und er merkte, dass er gerade im Begriff war, alle Regeln für den ärztlichen Umgang mit Patientinnen über Bord zu werfen. Das würde für Sie sicherlich nicht ohne Schmerzen abgehen. Vielleicht überlegen Sie sich die Sache doch noch einmal? Wenn Sie sich wirklich dafür entscheiden, müssen Sie sich mir auch hundertprozentig fügen. Er schnallte mit schnellen Griffen Katis Arme und Beine so fest, dass ihre Brüste und ihr Geschlecht völlig offen zugänglich waren, ohne dass sie sich in irgendeiner Weise dagegen hätte wehren können.

Nun öffneteer seine Hose. Auf Katis Gesicht machte sich Entsetzen breit. Gleichzeitig spürte sie jedoch, wie ihre Möse vor Feuchtigkeit schon fast triefte. Esser trat einen Schritt näher an sie heran und stellte sich zwischen ihre fixierten, gespreizten Beine. Ihre Erregung war inzwischen so offensichtlich, dass es nicht mehr lange dauern konnte, bis sie zum Orgasmus kam.

Er begann mit seiner Eichel ihre Klitoris zu stimulieren, zunächst vorsichtig und langsam, allmählich steigerte er jedoch Intensität und Tempo. Der Arzt führte seinen Bolzen an ihre Öffnung und versuchte, ein wenig mit seiner Eichel einzudringen. Kati war unglaublich eng. Die schmerzverzerrten Züge auf ihrem Gesicht zeigten ihm, dass es nicht viel Sinn hatte, sie langsamzu quälen.

Er würde lieber die Schockmethode anwenden. Kati schloss die Augen und versuchte sich zu entspannen. Er griff nach ihren Brüsten und fickte sie so heftig und intensiv, dass ihr fast Hören und Sehen verging. Er spürte, wie ein Orgasmus nach dem anderen sie durchfuhr. Ihr enges Organ schien seinen Schwanz geradezu einzusaugen wie ein Krake seine Beute. Er merkte, dass auch er bald kommen würde. Im selben Moment spürte er auch schon, wie seine Hoden sich zusammenzogen und gleich darauf sein Samen sich in Katis Innerem ergoss.

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