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Erniedrigung bdsm geilt

erniedrigung bdsm geilt

Warum wird darauf so harsch reagiert? Wenn ich als Sub sicher davon ausgehen kann geliebt zu werden so wie ich bin, unabhängig davon wie mein Arsch nun gerade aussieht und ohne echt mit anderen verglichen zu werden, dann ist das ein Spiel wie jedes andere auch. Ist es verwerflicher sich daran aufzuheizen, als daran eine Frau zu schlagen?

Es gibt Paare die spielen Alters- Unterschieds- Spiele, da gibt die schon mal die Unschuld mit Zöpfchen- nicht meine Spielwiese aber ich würde diese Paare nicht als Pädophil bezeichnen.

Wie eine Beziehung in drinnnen wirklich aussieht kann man doch nach so wenigen Worten gar nicht beurteilen. Die Beziehung kann eine gute Basis haben oder auch nicht, Tatsache ist das wir das nicht beurteilen können. Ich find es daher fragwürdig den Dom dann gleich als A.. Lese ich, dass ein Partner sagt "Du bist nur Dreck" und nicht meiner wert und das auch noch so meint, halte ich persönlich dies nicht für eine gesunde Beziehung. Bei dem was in einem anderen Posting stand ging es in eine ähnliche Richtung, zu fett, zu schlecht im Bett, usw, das sind Aussagen die verletzen sollen.

Ich für mich denke, BDSM soll niemanden wirklich verletzen. Wie ich ja schon geschrieben habe, bin ich der Überzeugung, dass man bei einer verbalen Demütigung sehr vorsichtig sein sollte "weniger ist mehr" und auch seinen Partner sehr gut kennen sollte. Darüber hinaus ist es für mich aber auch entscheidend, in welchem Kontext die verbale Erniedrigung erfolgt. Damit Sub aber diese subtilen Zeichen ihres Doms im Zusammenhang mit einer verbalen Erniedrigung auch richtig versteht, sollte man sich halt sehr gut kennen, wobei ich wieder bei meinem obigen Statement wäre Dominus, da bin ich ja erleichtert, dass es nicht nur mich befremdet.

Ich würde mich durchaus als devot bezeichnen, aber da wäre definitiv meine persönliche Schmerzgrenze erreicht. Wieso sollte ich mich für Aussagen über mich bedanken, die nicht zutreffen??? Das ist mir völlig unverständlich. Wenn ich mich ernsthaft in manchen Dingen dumm anstellen würde und dann einen Spruch kassieren würde, wäre es definitiv etwas anderes Jetzt mal von Felicitas los gelöst, als allgemeinte Betrachtung- warum soll es nicht möglich sein auch heftige Demütigungen als Spiel erregend zu finden- genau zu wissen das das ein Spiel ist- und einen durchaus gesunden Selbstwert zu haben?

Ich lass mich auch gern von meinem Dom Schlampe oder "schlimmeres" schimpfen und find das geil. Ich geb dir Recht SirJovis, dass es bei "fetter Arsch" etc sicher brenzliger wird zw Spielebene und Wirklichkeit zu unterscheiden. Versteh ich einfach nicht. Es ist nur ein schmaler Grad, auf dem Dom sich dabei bewegt. Daher sollte Dom halten wissen, dass es ein schmaler Grad ist. Ja da hast Du sicher Recht, wer sowas ständig zu hören bekommt bzw die Situation durch nicht entsprechendes wieder loben aufgelöst wird, dann zerstört das auf Dauer bestimmt.

Aber ist das nicht bei jeglich Demürigung so? Von Dom als Schlampe tituliert und benutzt zu werden, scheint in BDSM Foren allgemein als akzeptabel anerkannt nicht bei allen aber bei der breiten Masse schon , ich könnte mich aber auch nicht dauernd so bezeichnen lassen, da würde mein Selbstwert mit Sicherheit auch leiden.

Es ist doch das Wechselspiel was alles so reizvoll macht. Über Sinn und Unsinn denk ich bei sowas um ehrlich zu sein gar nicht nach? Das mit dem schmalen Grad stimmt definitiv. Ist halt ein Grenzgang, wenn Dom es übertreibt hat er lange Nachsorge zu betreiben da kann viel kaputt gehen. Ich fürchte nur ich find Grenzgänge so schreklich spannend.

Ich finde es völlig in Ordnung, gewisse Spielarten für mich befremdlich zu finden. Ich muss definitiv nicht alles nachvollziehen können und kann es auch ablehnen. Sogar gestehe ich, dass ich mir hin und wieder ein Urteil bilde. Wenn zwei Erwachsenene durch dieser Art der verbalen Demütigung Lust emfinden, sei es ihnen gegönnt. Gast So sehe ich es eben auch und da fand ich die Aussage von dominus33 einfach unpassend.

Ich denk das darf ich auch mal sagen ;-. Kritik an dominus33 als Dom? Das ist ja mal ein Fall verbaler Demütigung. Oh hatte eine Sub, die stand total auf auf verbale Erniedrigung, aber sie hatte ein massives Problem mit ihrer sehr kleinen Oberweite.

Klar habe ich immer mal wieder erkundigt wie sie zu ihren Brüsten steht, Menschen ändern sich und gelegentlich auch die Einstellung zu sich selbst, zum Besseren oder zum Schlechteren. Musste da imemr wieder betonen dass ich sie zu nichts drängen will oder nerven will, sondern mich nur über den aktuellen Stand der Dinge erkundige das hab ich insgesamt 2 oder 3 mal gefragt in der Spielbeziehung, so alle Monate vlt.

Ich denke als Dom muss man da schon aufpassen wie weit man gehen kann und wo die Grenze zwischen verbaler Erniedrigung ist und wo das 'psychische Kaputtmachen' anfängt, wo ich die Persönlichkeit verletzte, wo ich am Fundement des Selbstwertgefühls rüttle. Huch, so viele Reaktionen. Da habe ich ja was ausgelöst Mein Selbstgefühl ist auch hinreichend gut.

Ich habe mehr Birnen- als Apfelpo und er mag ihn so wie er ist. Wenn er mich benutzt, benutzt er mich eben nur für seine Befriedigung in diesem Moment und das ist sehr schön für uns beide. Ich möchte den Platz zu seinen Füssen das ist sehr schön für mich. Ich glaube, dass meine psyhische Schmerzschwelle auch eine andere ist, als bei vielen hier im Forum. Ich empfinde ea z. Danke für deinen ausführlichen und interessanten Kommentar!

Dennoch kann ich mittlerweile recht klar die Entstehungsbedingungen und Wurzeln der Neigung nachvollziehen. Es ist halt alles heftiger…und endet in Erschöpfung und Zärtlichkeit. Was ich bedauere ist, dass es so wenig Austausch über diese Gefühle, ihre Verläufe und Rahmenbedingungen gibt. Ich muss mich nicht mehr einordnen, bestätigen, verteidigen, mich interessieren die Dinge selbst, bzw.

Hab zwar schon viel darüber nachgedacht — Stichwort grübeln — aber es ist nicht viel dabei herausgekommen. Wenn ich sagen sollte was ich empfinde… Ok. Natürlich hat es einen Grund. Wieso beeindrucken mich solche Frauen und solche nicht? Aber es ist gut es zu wissen. Einem Gegenüber daraus, das man gefragt wird, irgend welche Vorwürfe zu machen, ist nätürlich absurd.

Und ja ich habe eine Neigung. Das ist keine Identität, auch nicht angeboren, wahrscheinlich irgendwann konditioniert, aber es ist da und es ist gut so. Das macht mich aus. An diesem Punkt denke ich, ist die Frage nach den Gründen unabdingbar, um sich selbst kennen- und verstehen zu lernen. Aus meinen Erfahrungen gilt der Satz: Die Auflösung folgt nach der Aufklärung von ganz allein — ohne aktives Zutun. Hab ich auf jeden Fall immer so erlebt. Ich wollte — wohl etwas ungenau — ausdrücken, dass es nicht unbedingt wichtig ist, soviel zu reflektieren: Das geschieht auch bei Menschen, die den Gesamtzusammenhang nicht erfassen, weil es sie gar nicht so interessiert ODER weil sie innere Widerstände haben, darüber nachzudenken.

Meine eigene Erfahrung ist: Danke dass du deine Gedanken zu diesem Thema mitteilst. In der Tat findet man nur sehr wenige Menschen die über sich selbst reflektierend berichten und ihre Neigungen mal ein wenig genauer unter die Lupe nehmen.

Ich bin noch in der Selbstfindungsphase, bin mir noch nicht über alle Gedanken im klaren. Aber vieles von dem du geschrieben hast, entdeckte ich bei mir auch. Gefühle zuzulassen statt sie zu verdrängen ist mir auch ein Bedürfnis.

Und es ist spannend auch negative Gefühle, spielerisch, zu erforschen. If you are a human, do not fill in this field. September um Hallo Clu, ich lese hier immer wieder gerne, weil ich hier viele interessante gedanken finde, auch wenn ich nicht immer einer meinung mit Dir bin.

Oktober um Hallo Clu, aus meiner Sicht würde ich auf die Frage, warum ich etwas bestimmtes erleben will auch ne ziemlich schlechte Figur abgeben.

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Das hat mich getroffen und dann war ich etwas zickig und beleidigt, weil er mich nur erniedrigen wollte und es ging nicht, um die Realität. Ich bedanke mich für seine Güte, dass er sich dennoch mit mir abgibt und rumärgern muss und bitte ihn um Verzeihung Das ist alles eine Mischung zwischen Spiel und Ernst und damit errege ich ihn und das macht mir Freude. Ich mag Erniedrigung sehr.

Warum wird darauf so harsch reagiert? Wenn ich als Sub sicher davon ausgehen kann geliebt zu werden so wie ich bin, unabhängig davon wie mein Arsch nun gerade aussieht und ohne echt mit anderen verglichen zu werden, dann ist das ein Spiel wie jedes andere auch. Ist es verwerflicher sich daran aufzuheizen, als daran eine Frau zu schlagen?

Es gibt Paare die spielen Alters- Unterschieds- Spiele, da gibt die schon mal die Unschuld mit Zöpfchen- nicht meine Spielwiese aber ich würde diese Paare nicht als Pädophil bezeichnen. Wie eine Beziehung in drinnnen wirklich aussieht kann man doch nach so wenigen Worten gar nicht beurteilen. Die Beziehung kann eine gute Basis haben oder auch nicht, Tatsache ist das wir das nicht beurteilen können.

Ich find es daher fragwürdig den Dom dann gleich als A.. Lese ich, dass ein Partner sagt "Du bist nur Dreck" und nicht meiner wert und das auch noch so meint, halte ich persönlich dies nicht für eine gesunde Beziehung.

Bei dem was in einem anderen Posting stand ging es in eine ähnliche Richtung, zu fett, zu schlecht im Bett, usw, das sind Aussagen die verletzen sollen. Ich für mich denke, BDSM soll niemanden wirklich verletzen. Wie ich ja schon geschrieben habe, bin ich der Überzeugung, dass man bei einer verbalen Demütigung sehr vorsichtig sein sollte "weniger ist mehr" und auch seinen Partner sehr gut kennen sollte.

Darüber hinaus ist es für mich aber auch entscheidend, in welchem Kontext die verbale Erniedrigung erfolgt. Damit Sub aber diese subtilen Zeichen ihres Doms im Zusammenhang mit einer verbalen Erniedrigung auch richtig versteht, sollte man sich halt sehr gut kennen, wobei ich wieder bei meinem obigen Statement wäre Dominus, da bin ich ja erleichtert, dass es nicht nur mich befremdet.

Ich würde mich durchaus als devot bezeichnen, aber da wäre definitiv meine persönliche Schmerzgrenze erreicht. Wieso sollte ich mich für Aussagen über mich bedanken, die nicht zutreffen??? Das ist mir völlig unverständlich. Wenn ich mich ernsthaft in manchen Dingen dumm anstellen würde und dann einen Spruch kassieren würde, wäre es definitiv etwas anderes Jetzt mal von Felicitas los gelöst, als allgemeinte Betrachtung- warum soll es nicht möglich sein auch heftige Demütigungen als Spiel erregend zu finden- genau zu wissen das das ein Spiel ist- und einen durchaus gesunden Selbstwert zu haben?

Ich lass mich auch gern von meinem Dom Schlampe oder "schlimmeres" schimpfen und find das geil. Ich geb dir Recht SirJovis, dass es bei "fetter Arsch" etc sicher brenzliger wird zw Spielebene und Wirklichkeit zu unterscheiden. Versteh ich einfach nicht. Es ist nur ein schmaler Grad, auf dem Dom sich dabei bewegt.

Daher sollte Dom halten wissen, dass es ein schmaler Grad ist. Ja da hast Du sicher Recht, wer sowas ständig zu hören bekommt bzw die Situation durch nicht entsprechendes wieder loben aufgelöst wird, dann zerstört das auf Dauer bestimmt. Aber ist das nicht bei jeglich Demürigung so? Von Dom als Schlampe tituliert und benutzt zu werden, scheint in BDSM Foren allgemein als akzeptabel anerkannt nicht bei allen aber bei der breiten Masse schon , ich könnte mich aber auch nicht dauernd so bezeichnen lassen, da würde mein Selbstwert mit Sicherheit auch leiden.

Es ist doch das Wechselspiel was alles so reizvoll macht. Über Sinn und Unsinn denk ich bei sowas um ehrlich zu sein gar nicht nach? Das mit dem schmalen Grad stimmt definitiv. Ist halt ein Grenzgang, wenn Dom es übertreibt hat er lange Nachsorge zu betreiben da kann viel kaputt gehen.

Ich fürchte nur ich find Grenzgänge so schreklich spannend. Ich finde es völlig in Ordnung, gewisse Spielarten für mich befremdlich zu finden. Ich muss definitiv nicht alles nachvollziehen können und kann es auch ablehnen. Sogar gestehe ich, dass ich mir hin und wieder ein Urteil bilde. Wenn zwei Erwachsenene durch dieser Art der verbalen Demütigung Lust emfinden, sei es ihnen gegönnt. Gast So sehe ich es eben auch und da fand ich die Aussage von dominus33 einfach unpassend.

Ich denk das darf ich auch mal sagen ;-. Kritik an dominus33 als Dom? Das ist ja mal ein Fall verbaler Demütigung. Oh hatte eine Sub, die stand total auf auf verbale Erniedrigung, aber sie hatte ein massives Problem mit ihrer sehr kleinen Oberweite.

Klar habe ich immer mal wieder erkundigt wie sie zu ihren Brüsten steht, Menschen ändern sich und gelegentlich auch die Einstellung zu sich selbst, zum Besseren oder zum Schlechteren. Musste da imemr wieder betonen dass ich sie zu nichts drängen will oder nerven will, sondern mich nur über den aktuellen Stand der Dinge erkundige das hab ich insgesamt 2 oder 3 mal gefragt in der Spielbeziehung, so alle Monate vlt. Ich denke als Dom muss man da schon aufpassen wie weit man gehen kann und wo die Grenze zwischen verbaler Erniedrigung ist und wo das 'psychische Kaputtmachen' anfängt, wo ich die Persönlichkeit verletzte, wo ich am Fundement des Selbstwertgefühls rüttle.

Huch, so viele Reaktionen. Da habe ich ja was ausgelöst Mein Selbstgefühl ist auch hinreichend gut.

Ich habe mehr Birnen- als Apfelpo und er mag ihn so wie er ist. Ich bin sensibler geworden, seit ich wieder weinen kann. Nicht viel anders verhält es sich mit der Demütigung: Wer durch nichts und niemanden gedemütigt werden kann, weil er sich einen dicken Gemütspanzer zugelegt hat, wird das nicht wissen, vielleicht aber die Sehnsucht spüren, es zu erfahren.

Einerseits erzieht und konditioniert uns die Gesellschaft dazu, möglichst stark und unverletzlich zu erscheinen. Schon das allein ergibt ein psychisches Ungleichgewicht, eine gewisse chronische Verspannung im Gefühlsleben, die gar nicht mehr gespürt wird, doch untergründig durchaus Wirkungen entfaltet.

Bei vielen — auch bei mir — gibt es Erlebnisse in der Kindheit, die es nötig machten, sich gegen Schmerz und Demütigung komplett innerlich abzuschotten, um irgendwie weiter zu leben und nicht zu verzweifeln. Je nachdem, wie virulent die alten Wunden noch sind, ist es wichtig oder gar nicht mehr wichtig, nach den auslösenden Erlebnissen zu fragen. Gerade in Deinen letzten beiträgen sehe ich die zusammenhänge zwischen neigung und einzelnen erfahrungen und erlebnissen etwas anders.

Meiner meinung nach sind die neigung als solche und verschiedene erfahrungen, erlebnisse, phantasien, hemmungen und sonstiges zwei verschiedene paar schuhe. Die neigung als solche akzeptieren und leben zu können ist auch für mich ein schritt zur vollkommenheit und unabhängigkeit. Und ganz bestimmt sind gesellschaftliche zwänge und erziehung hier ein wesentlicher faktor zur unterdrückung der neigung selbst.

Unabhängig von der neigung gibt es anerzogene hemmungen, blockaden, negative kindheitserinnerungen, innere sehnsüchte, phantasien, der hang zu etwas, was man schon immer mal erfahren wollte. Das ist aber kein SM, auch wenn die umsetzung sm-ig wirken und sich damit überschneiden kann. Sie gehört zu mir, vergleichbar dem bedarf an nahrung oder an sexualität, ist sozusagen archaisch und nicht von erlebnissen oder gesellschaftlichen zwängen hervorgerufen, sondern höchstens durch diese unterdrückt.

So wie ich nach x-mal essen nicht für immer satt bin, sich nach dem y-ten orgasmus sexualität nicht erledigt hat, so meldet sich bei mir die neigung auch immer wieder mit neuem hunger, wenn ich nach einer session zunächst satt war.

Dagegen habe ich einige phantasien zum teil seit vielen jahren mit mir herumgeschleppt. Es waren wichtige, interessante erfahrungen, aber meine neigung hat sich dadurch nicht im wesentlichen verändert. Danke für deinen ausführlichen und interessanten Kommentar!

Dennoch kann ich mittlerweile recht klar die Entstehungsbedingungen und Wurzeln der Neigung nachvollziehen. Es ist halt alles heftiger…und endet in Erschöpfung und Zärtlichkeit. Was ich bedauere ist, dass es so wenig Austausch über diese Gefühle, ihre Verläufe und Rahmenbedingungen gibt. Ich muss mich nicht mehr einordnen, bestätigen, verteidigen, mich interessieren die Dinge selbst, bzw. Hab zwar schon viel darüber nachgedacht — Stichwort grübeln — aber es ist nicht viel dabei herausgekommen.

Wenn ich sagen sollte was ich empfinde… Ok. Natürlich hat es einen Grund. Wieso beeindrucken mich solche Frauen und solche nicht? Aber es ist gut es zu wissen.

Einem Gegenüber daraus, das man gefragt wird, irgend welche Vorwürfe zu machen, ist nätürlich absurd. Und ja ich habe eine Neigung. Das ist keine Identität, auch nicht angeboren, wahrscheinlich irgendwann konditioniert, aber es ist da und es ist gut so. Das macht mich aus. An diesem Punkt denke ich, ist die Frage nach den Gründen unabdingbar, um sich selbst kennen- und verstehen zu lernen.



erniedrigung bdsm geilt

Das ist alles eine Mischung zwischen Spiel und Ernst und damit errege ich ihn und das macht mir Freude. Ich mag Erniedrigung sehr. Warum wird darauf so harsch reagiert? Wenn ich als Sub sicher davon ausgehen kann geliebt zu werden so wie ich bin, unabhängig davon wie mein Arsch nun gerade aussieht und ohne echt mit anderen verglichen zu werden, dann ist das ein Spiel wie jedes andere auch. Ist es verwerflicher sich daran aufzuheizen, als daran eine Frau zu schlagen? Es gibt Paare die spielen Alters- Unterschieds- Spiele, da gibt die schon mal die Unschuld mit Zöpfchen- nicht meine Spielwiese aber ich würde diese Paare nicht als Pädophil bezeichnen.

Wie eine Beziehung in drinnnen wirklich aussieht kann man doch nach so wenigen Worten gar nicht beurteilen. Die Beziehung kann eine gute Basis haben oder auch nicht, Tatsache ist das wir das nicht beurteilen können. Ich find es daher fragwürdig den Dom dann gleich als A.. Lese ich, dass ein Partner sagt "Du bist nur Dreck" und nicht meiner wert und das auch noch so meint, halte ich persönlich dies nicht für eine gesunde Beziehung.

Bei dem was in einem anderen Posting stand ging es in eine ähnliche Richtung, zu fett, zu schlecht im Bett, usw, das sind Aussagen die verletzen sollen. Ich für mich denke, BDSM soll niemanden wirklich verletzen. Wie ich ja schon geschrieben habe, bin ich der Überzeugung, dass man bei einer verbalen Demütigung sehr vorsichtig sein sollte "weniger ist mehr" und auch seinen Partner sehr gut kennen sollte.

Darüber hinaus ist es für mich aber auch entscheidend, in welchem Kontext die verbale Erniedrigung erfolgt. Damit Sub aber diese subtilen Zeichen ihres Doms im Zusammenhang mit einer verbalen Erniedrigung auch richtig versteht, sollte man sich halt sehr gut kennen, wobei ich wieder bei meinem obigen Statement wäre Dominus, da bin ich ja erleichtert, dass es nicht nur mich befremdet.

Ich würde mich durchaus als devot bezeichnen, aber da wäre definitiv meine persönliche Schmerzgrenze erreicht. Wieso sollte ich mich für Aussagen über mich bedanken, die nicht zutreffen??? Das ist mir völlig unverständlich.

Wenn ich mich ernsthaft in manchen Dingen dumm anstellen würde und dann einen Spruch kassieren würde, wäre es definitiv etwas anderes Jetzt mal von Felicitas los gelöst, als allgemeinte Betrachtung- warum soll es nicht möglich sein auch heftige Demütigungen als Spiel erregend zu finden- genau zu wissen das das ein Spiel ist- und einen durchaus gesunden Selbstwert zu haben? Ich lass mich auch gern von meinem Dom Schlampe oder "schlimmeres" schimpfen und find das geil.

Ich geb dir Recht SirJovis, dass es bei "fetter Arsch" etc sicher brenzliger wird zw Spielebene und Wirklichkeit zu unterscheiden. Versteh ich einfach nicht. Es ist nur ein schmaler Grad, auf dem Dom sich dabei bewegt. Daher sollte Dom halten wissen, dass es ein schmaler Grad ist. Ja da hast Du sicher Recht, wer sowas ständig zu hören bekommt bzw die Situation durch nicht entsprechendes wieder loben aufgelöst wird, dann zerstört das auf Dauer bestimmt.

Aber ist das nicht bei jeglich Demürigung so? Von Dom als Schlampe tituliert und benutzt zu werden, scheint in BDSM Foren allgemein als akzeptabel anerkannt nicht bei allen aber bei der breiten Masse schon , ich könnte mich aber auch nicht dauernd so bezeichnen lassen, da würde mein Selbstwert mit Sicherheit auch leiden.

Es ist doch das Wechselspiel was alles so reizvoll macht. Über Sinn und Unsinn denk ich bei sowas um ehrlich zu sein gar nicht nach? Das mit dem schmalen Grad stimmt definitiv. Ist halt ein Grenzgang, wenn Dom es übertreibt hat er lange Nachsorge zu betreiben da kann viel kaputt gehen. Ich fürchte nur ich find Grenzgänge so schreklich spannend. Ich finde es völlig in Ordnung, gewisse Spielarten für mich befremdlich zu finden. Ich muss definitiv nicht alles nachvollziehen können und kann es auch ablehnen.

Sogar gestehe ich, dass ich mir hin und wieder ein Urteil bilde. Wenn zwei Erwachsenene durch dieser Art der verbalen Demütigung Lust emfinden, sei es ihnen gegönnt.

Gast So sehe ich es eben auch und da fand ich die Aussage von dominus33 einfach unpassend. Ich denk das darf ich auch mal sagen ;-. Kritik an dominus33 als Dom? Das ist ja mal ein Fall verbaler Demütigung. Oh hatte eine Sub, die stand total auf auf verbale Erniedrigung, aber sie hatte ein massives Problem mit ihrer sehr kleinen Oberweite. Klar habe ich immer mal wieder erkundigt wie sie zu ihren Brüsten steht, Menschen ändern sich und gelegentlich auch die Einstellung zu sich selbst, zum Besseren oder zum Schlechteren.

Musste da imemr wieder betonen dass ich sie zu nichts drängen will oder nerven will, sondern mich nur über den aktuellen Stand der Dinge erkundige das hab ich insgesamt 2 oder 3 mal gefragt in der Spielbeziehung, so alle Monate vlt. Ich denke als Dom muss man da schon aufpassen wie weit man gehen kann und wo die Grenze zwischen verbaler Erniedrigung ist und wo das 'psychische Kaputtmachen' anfängt, wo ich die Persönlichkeit verletzte, wo ich am Fundement des Selbstwertgefühls rüttle. Huch, so viele Reaktionen.

Da habe ich ja was ausgelöst Mein Selbstgefühl ist auch hinreichend gut. Ich habe mehr Birnen- als Apfelpo und er mag ihn so wie er ist. Wenn er mich benutzt, benutzt er mich eben nur für seine Befriedigung in diesem Moment und das ist sehr schön für uns beide.

Ich möchte den Platz zu seinen Füssen das ist sehr schön für mich. Meiner meinung nach sind die neigung als solche und verschiedene erfahrungen, erlebnisse, phantasien, hemmungen und sonstiges zwei verschiedene paar schuhe. Die neigung als solche akzeptieren und leben zu können ist auch für mich ein schritt zur vollkommenheit und unabhängigkeit. Und ganz bestimmt sind gesellschaftliche zwänge und erziehung hier ein wesentlicher faktor zur unterdrückung der neigung selbst.

Unabhängig von der neigung gibt es anerzogene hemmungen, blockaden, negative kindheitserinnerungen, innere sehnsüchte, phantasien, der hang zu etwas, was man schon immer mal erfahren wollte. Das ist aber kein SM, auch wenn die umsetzung sm-ig wirken und sich damit überschneiden kann.

Sie gehört zu mir, vergleichbar dem bedarf an nahrung oder an sexualität, ist sozusagen archaisch und nicht von erlebnissen oder gesellschaftlichen zwängen hervorgerufen, sondern höchstens durch diese unterdrückt. So wie ich nach x-mal essen nicht für immer satt bin, sich nach dem y-ten orgasmus sexualität nicht erledigt hat, so meldet sich bei mir die neigung auch immer wieder mit neuem hunger, wenn ich nach einer session zunächst satt war. Dagegen habe ich einige phantasien zum teil seit vielen jahren mit mir herumgeschleppt.

Es waren wichtige, interessante erfahrungen, aber meine neigung hat sich dadurch nicht im wesentlichen verändert. Danke für deinen ausführlichen und interessanten Kommentar! Dennoch kann ich mittlerweile recht klar die Entstehungsbedingungen und Wurzeln der Neigung nachvollziehen. Es ist halt alles heftiger…und endet in Erschöpfung und Zärtlichkeit. Was ich bedauere ist, dass es so wenig Austausch über diese Gefühle, ihre Verläufe und Rahmenbedingungen gibt.

Ich muss mich nicht mehr einordnen, bestätigen, verteidigen, mich interessieren die Dinge selbst, bzw. Hab zwar schon viel darüber nachgedacht — Stichwort grübeln — aber es ist nicht viel dabei herausgekommen.

Wenn ich sagen sollte was ich empfinde… Ok. Natürlich hat es einen Grund. Wieso beeindrucken mich solche Frauen und solche nicht? Aber es ist gut es zu wissen. Einem Gegenüber daraus, das man gefragt wird, irgend welche Vorwürfe zu machen, ist nätürlich absurd. Und ja ich habe eine Neigung. Das ist keine Identität, auch nicht angeboren, wahrscheinlich irgendwann konditioniert, aber es ist da und es ist gut so. Das macht mich aus. An diesem Punkt denke ich, ist die Frage nach den Gründen unabdingbar, um sich selbst kennen- und verstehen zu lernen.

Aus meinen Erfahrungen gilt der Satz: Die Auflösung folgt nach der Aufklärung von ganz allein — ohne aktives Zutun. Hab ich auf jeden Fall immer so erlebt. Ich wollte — wohl etwas ungenau — ausdrücken, dass es nicht unbedingt wichtig ist, soviel zu reflektieren: Das geschieht auch bei Menschen, die den Gesamtzusammenhang nicht erfassen, weil es sie gar nicht so interessiert ODER weil sie innere Widerstände haben, darüber nachzudenken.

Meine eigene Erfahrung ist: Danke dass du deine Gedanken zu diesem Thema mitteilst. In der Tat findet man nur sehr wenige Menschen die über sich selbst reflektierend berichten und ihre Neigungen mal ein wenig genauer unter die Lupe nehmen.

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