Nrw Parkplatz Sex

Mitgliedschaft tantramassage erfahrungen

mitgliedschaft tantramassage erfahrungen

...

Sexpartys guterporno de

Es darf Lust entstehen, aber auch Wut oder Trauer sind willkommen und dürfen sein. Tiefe Atmung, Bewegung und das Ausdrücken der Empfindungen helfen, die entstehende Energie zu verteilen. Gerade weil die Empfindungen sehr intensiv sein können, wollen sie verarbeitet sein. Dies passiert in einer ausgedehnten Nachruhezeit während der die empfangende Person alleine liegend, nachspüren und wieder bei sich ankommen kann.

Zum Abschluss bedankt die gebende Person sich nochmals für das entgegengebrachte Vertrauen und beschliesst die Massage. Die während der Begegnung entstandene Nähe und Intimität wird dabei sehr bewusst wieder aufgelöst. Nach der Massage wird geduscht und die Beteiligten treffen sich zu einem Nachgespräch. Hier kann, wenn das so kurz nach dem Erlebnis möglich ist, auf das Erlebte eingegangen werden.

Tantramassagen sind für alle erwachsenen Menschen geeignet, die sich, den eigenen Körper und die eigene Sinnlichkeit erleben möchten. Dabei spielen weder Alter noch Geschlecht eine Rolle. Tantramassagen bieten allen Menschen ein intensives Selbst-Erlebnis. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich dem Thema anzunähern: Wer es nicht so mit Gruppenveranstaltungen hat, kann auch eine Masseurin oder einen Masseur siehe Anbieter um eine Probemassage Informationen zu Tantra und Tantramassage und erste Berührungen, nach Absprache vielleicht bekleidet fragen.

Auch der Förderverein Tantramassage selbst kann kontaktiert werden. Wir helfen gerne damit ein persönlich passender Einstieg gefunden werden kann. Die Tantramassage ist eine Massage, bei der alle Körperteile gleichberechtigt sind und mit in die Massage integriert werden. Sanskrit "Ursprung" Begriff für das weibliche Geschlechtsorgan. Die Berührung von Yoni und Lingam passiert nicht ohne das explizite Einverständnis der empfangenden Person. Nein, da gibt es bedeutende Unterschiede. Bei der Tantramassage geht es nicht einfach um Triebbefriedigung.

Es geht darum, sich selbst in seiner Gesamtheit als Mensch und deshalb auch als sexuelles Wesen zu erfahren. Bei den Tantramassagen kann man zwischen Anbietern von "Roten Tantramassagen" und solchen von "Weissen Tantramassagen" unterscheiden.

Dabei geht es um die Nachempfindung des Schöpfungsaktes in dem Yin und Yang, Weibliches und Männliches zusammengeführt und vereint werden. Es ist ein ritualisierter Akt der geschlechtlichen Vereinigung.

Die Anbieter weisser Tantramassage und um solche handelt es sich bei den allermeisten Tantramassageanbietern auch wenn das oft nicht explizit so vermerkt ist , schliessen die geschlechtliche Vereinigung oder oralern Verkehr expliziet aus. Wie sich der Masseur oder die Masseurin diesbezüglich verhält, sollte auf der Website des einzelnen Anbieters ersichtlich sein.

Erst wenn eine Tantramassage im Austausch für Geld angeboten wird handelt es sich gemäss bürokratischer Definition um eine sexuelle Dienstleistung.

Viele Menschen pflegen Tantramassagen aber unentgeltlich in ihrer Freizeit und üben mit einzelnen oder verschiedenen Partnern die verschiedenen Techniken. Die Prostitutionsgewerbeverordnung der Stadt Zürich jede Gemeinde regelt das eigenständig sagt im Artikel 2.

Sexualität begleitet uns durch unser Leben: Wir alle entstehen aus einem sexuellen Akt, unser Alltag ist begleitet von sexuellen Reizen, mit denen wir auf ganz persönliche Weise umgehen.

Wir alle haben eine Sexualität, die wir in vollen Zügen ausleben, ignorieren oder aber unterdrücken. Dazu gehört auch die Sexualität. Tantramasseure erleben sich sehr häufig als therapeutisch arbeitend: Und was spricht gegen eine lustvolles Wahrnehmen des eigenen Körpers, auch wenn keine Beschwerden oder Probleme vorliegen?

Die Tantramassage ist ziel- und absichtslos. Im Vordergrund steht deshalb nicht der Orgasmus, auch wenn sich viele Empfangende im Verlauf des Massage dafür entscheiden, einen körperlichen Höhepunkt zu erleben. Es ist durchaus möglich, dass eine Tantramassage beendet wird, ohne dass es dazu gekommen ist.

Die Massage kann auch ohne Orgasmus sehr erfüllend und befriedigend sein. Während der Massage aufkommende Lust oder Energie kann mit einiger Übung von der empfangenden Person so im Körper verteilt werden, dass sie nicht nur in der Genitalregion genossen, sondern im ganzen Körper verteilt wird. Die Tantramassage ist also ein Ganzkörpererlebnis, in dem nichts erfüllt, nichts erreicht werden muss. Gerade Frauen empfinden die Tantramassage, in der sie aus der traditionellen Rolle als "Gebende" herauskommen und bloss empfangen und geniessen dürfen, als sehr heilsam.

Die Achtsamkeit und die Langsamkeit mit der die Massage meist ausgeführt wird, lassen die empfangende Person die Berührungen sehr intensiv erleben und ermöglichet es ihr, sich darin fallen zu lassen und sich auf eine einzigartige Weise selbst zu erleben.

Als Frau, als Mann, als Mensch. Tantramassage ist keine Therapie, sie verspricht keine Heilung. Trotzdem kann die Beschäftigung mit der eigenen Sexualität, das Hinterfragen alter Muster, heilsame Wirkung haben. Gerade weil die Tantramassage absichts- und ziellos ist, kann manches entstehen: Längst vergessene Erlebnisse können hochkommen, ein innerer Prozess kann in Gang kommen. Das kann befreiend und heilsam sein.

Die Massage empfangende Person bleibt aber selbst verantwortlich für ihr inneres Erleben während der Massage, die mit Respekt und Wertschätzung geschenkt wird. Ich fühlte mich wie im Himmel und meine Masseurin war der von Gott geschickte Engel! Schnell entledigte ich mich meiner Kleidung, die ich sorgfältig gefaltet auf einen der Korbstühle ablegte. Unter keinen Umständen wollte ich das Karma des Raumes stören, indem ich meine Klamotten einfach achtlos auf den Stuhl gefeuert hätte.

Der Kimono war federleicht und fühlte sich angenehm auf meiner nackten Haut an. Auch hier dominierte die Feng Shui Atmosphäre, die mich schon im Massageraum umgab. Alles passte farblich und in seiner Formgestaltung harmonisch zueinander und vermittelte die gleiche, bereits zuvor erlebte Behaglichkeit, ohne irgendwie gestellt zu wirken. Als ich den Massageraum wieder betrat, lief Enya bereits im Hintergrund. Es vergingen nur wenige Augenblicke, bis auch meine Masseurin den Raum wieder betrat.

Leise sprach sie mir mit zärtlicher Stimme ins Ohr. Begib dich mit mir auf eine wundervolle Reise der Lust durch deinen Körper, in der es für dich keine Grenzen des Empfindens gibt. Lasse mich dich einspinnen in einen goldenen Faden der Wärme, der Liebe und der grenzenlosen Lustempfindung, den ich jetzt um Dich herum lege.

Dieser Faden wird alle unangenehmen Empfindung von dir fernhalten und deine Wahrnehmung ganz auf meine Hände lenken, die dir nur die angenehmsten aller möglichen Gefühle bereiten werden.

Ich konnte den virtuellen Faden förmlich spüren, mit dem sie mich umgab. Die Gesamtheit meiner taktilen Sensoren schalteten nun auf volle Empfangsbereitschaft, um auch jede noch so kleine Berührungen durch meine Masseurin mit voller Wahrnehmung den Schaltstellen meines Nervensystems zuzuleiten. Niemals zuvor habe ich eine solche Präsenz meines eigenen Nervensystems derart bewusst erleben können!

Mit ihren Händen wie in Zeitlupe an den Innenseiten meiner Beine hochstreichend erhob sie sich langsam vom Boden. Wie sehr hätte ich mir in diesem Augenblick eine erneute Berührung in meiner Körpermitte gewünscht, denn es hatte sich inzwischen eine unerhörte Erregung und Erwartungshaltung bei mir aufgebaut! Um den Kontakt unserer Körper zu intensivieren, griff sie mit einem Arm um mich herum und legte mir ihre Hand fest auf die Brust.

Mit sanftem Druck zog sie mich zu sich heran und ich spürte, das sich dort, wo ich eben noch ihre Brustwarzen zu spüren glaubte, eben diesen zwei feste Brüste folgten und sich gegen meinen Rücken legten. Kaum dass ich mich meiner Wahrnehmung versichert hatte, strich sie mit ihrer anderen Hand um meine Taille.

Meiner Masseurin war meine Erregung nicht entgangen, aber sie schaffte es irgendwie, mich wieder zu beruhigen, während sie mich aufforderte, gezielt in Richtung ihrer auf meinem Herz ruhenden Hand tief ein- und auszuatmen. Völlig nackt standen wir uns gegenüber. Mit beiden Händen zog mich meine Masseurin nun auf das Lager, wo sie mich zunächst aufforderte, mich bequem hinzusetzen.

Gleich einem Kind, dem Trost gespendet wird, nahm sie mich in die Arme und wiegte mich sanft hin und her, während sie leise summend in das Lied von Enya einstimmte. Meine Augen hatte ich inzwischen wieder geschlossen, als ich plötzlich einen leichten Windhauch verspürte.

Es dauerte einen kleinen Moment, ehe ich begriff, dass dieser Windhauch von einer leichten Stoffbahn herrührte, die sich langsam auf mich herab senkte. Sie kniete sich neben mich auf den Futon, nahm eine meiner Hände und begann zärtlich im Wechsel meine Handinnenfläche und meine Arme zu massieren. Ihre Berührungen waren hierbei so völlig anders, als ich es von medizinischen Massagen kannte.

Es war vielmehr ein Wechselspiel aus zarten Berührungen, Streicheleinheiten und sanften Druck an den Stellen, wo dies angebracht erschien. Jede Berührung schien ihren tieferen Sinn und eine ihr vorbestimmte Richtung zu haben. Hierbei raffte sie den Stoff derart, dass er direkt über meine Körpermitte glitt, was einem nicht enden wollenden Streicheln über meinen Penis gleichkam.

Wieder kauerte sie sich neben mich und nahm sich nun einen der kleinen Flakons, die neben dem Futon bereitstanden. Ich konnte hören, wie sie mehrmals über mir einen Zerstäuber betätigte. Wohlbehagen breitete sich in mir aus und ich konnte spüren, wie die ganze Last des Alltags und all der Stress der vergangenen Wochen von mir abzufallen begannen.

Meine Masseurin kniete sich nun vor meinen Kopf, ein Bein nach links und eines nach rechts gespreizt, so dass ich mit meinem Kopf eingebettet zwischen ihren Beinen lag. Nacheinander nahm sie erst meine eine, dann meine andere Hand und legte sie sich auf ihre Oberschenkel.

Ich fühlte unvermittelt einen inneren Drang, sie zu streicheln und ihr wenigstens einen kleinen Teil der Zärtlichkeit zurückzugeben. Aber nein, fuhr es mir durch den Kopf, dies wäre gegen die Regeln gewesen. Mir war die passive Rolle zugedacht und hieran hatte ich mich zu halten! So kämpfte meinen inneren Drang nieder und lies meine Hände abwartend auf den Schenkeln meiner Masseurin ruhen, die mir unterdessen liebevoll durchs Haar fuhr und mir im Wechsel Kopf und Nacken massierte. Erst jetzt nahm ich wahr, dass der Futon, auf dem ich langsam dahin schmolz offensichtlich beheizt war.

Ich fühlte mich wie im siebten Himmel und spürte konzentriert und zugleich entspannt jeder meiner Sinneswahrnehmungen nach. Ich fühlte, wie sich das warme Öl zunächst zwischen meinen Schulterblättern sammelte, von wo es sich seinen Weg durch die Furche zwischen meinen Rückenmuskeln an meiner Wirbelsäule entlang nach unten suchte. Hier sammelte es sich in Höhe meiner Lendenwirbelsäule, bis es rechts und links an mir herablief und seine warme Spur bis in meine Leisten zog.

Zwei suchende Hände legten sich auf meinen Rücken und fanden wie von selbst jeden Quadratmillimeter meines Rückens, der noch nicht mit Öl benetzt war. Immer wieder huschten die Hände über mich hinweg, suchten ihren Weg durch meine Achselhöhlen, ja selbst in mein Haar, das nach wenigen Augenblicken einem Ölteppich glich. Meine Masseurin kniete inzwischen über mir, was ihren Händen einen erweiterten Aktionsradius verschaffte.

Immer wieder strichen sie über meinen Po und jagten jedes Mal tausend Blitze durch mein Nervensystem, wenn sie wie unbeabsichtigt zwischen meine Beine abtauchten, wo sie flüchtig meine Hoden berührten um sich hernach ihrem Weg zwischen meinen Pobacken hindurch nach oben zu meinen Schultern zu suchen.

Augenblicklich spürte ich, wie sich meine Schwellkörper wieder zu füllen begannen. Sie legte sich der Länge nach mit ihrem ganzen, sehr geringen Gewicht auf mich. Ich bemühte mich, ihren Atemrhythmus aufzunehmen und spürte, wie sie den Druck meiner Lendenwirbelsäule erwiderte, die sich bei meiner Einatmung ihrem Venushügel entgegen hob.

So lagen wir eine ganze Weile synchron atmend übereinander, bis meine Masseurin langsam ihre Beine spreizte und mit ihren Knien Bodenkontakt aufzunehmen. Mit gestreckten Armen richtete sie ihren Oberkörper auf und rutschte etwas an mir herab. Am Ende dieses Weges verharrte sie für einen Moment und ich verspürte ihren warmen Atem. Jeden einzelnen Zeh nahm sie sich vor und bemühte sich besonders intensiv um die Zwischenräume zwischen den Zehen.

Dies fühlte sich einfach unbeschreiblich intensiv an und verhalf mir dazu, meine sexuelle Erregung langsam wieder in den Griff zu bekommen. Auch die Innenseite meiner Oberschenkel nahm sie sich ausgiebig vor, wobei sie die Bewegung nach oben nicht allein mit ihren Armen, sondern mit ihrem ganzen Körper beschrieb.

Wasserplätschern war zu hören, als sie der über einer Kerze erwärmten Schüssel ein nasses Tuch entnahm, welches sie auf mich legte. Augenblicklich verspürte ich eine wohlige Wärme über meinem Kreuzbein, die sich von hier in mein ganzes Becken ausbreitete.

Ein zweites Tuch folgte, welches sie mir zwischen die Schulterblätter legte, von wo aus es seine Wärmeenergie aussandte. Nachdem die Tücher einige Momente auf mir lagen, nahm meine Masseurin sie wieder beiseite und trocknete meinen Rücken mit einem weichen Handtuch ab.

Zwischen meinen gespreizten Beinen kniend, legte sie mir sanft beide Hände auf den Po.


mitgliedschaft tantramassage erfahrungen




Die Massage selbst findet auf einer Massagebank, meist aber auf einem Fouton am Boden statt. So haben die gebende und die empfangende Person Platz sich zu bewegen und ihren Körperimpulsen zu folgen. Zu einer professionellen Massage braucht die empfangende Person nichts mitzubringen: Lunghi, Öle, Creme, Musik, Kerzen, alles steht bereit. Dann beginnt die Massage: Die gebende Person leitet die empfangende meist an, sich zu entspannen, tief zu atmen, den Alltag abzulegen und sich auf die kommenden Berührungen zu fokussieren.

Möglichkerweise beginnt die Massage mit einem Begrüssungsritual, vielleicht wird die empfangende Person auch gebeten sich noch mit dem Lunghi bedeckt hinzulegen. Zu Beginn der Massage wird meist der ganze Körper über dem Tuch berührt, begrüsst und geweckt, bevor er dann mit Öl massiert wird. Die Massage erfolgt nach den im Vorgespräch abgemachten Regeln. Natürlich kann die empfangende Person jederzeit Wünsche äussern oder das "Programm" ändern.

Es soll nichts passieren, was sich für die empfangende Person nicht richtig anfühlt oder gar nicht der Absprache entspricht. Tantramassagen sind die einzigen Massagen, welche den Menschen als Ganzes berühren. Die Berührungen gehen, weil sie auch die Genitalien einschliessen, sehr tief und können unterschiedlichste Empfindungen auslösen: Es darf Lust entstehen, aber auch Wut oder Trauer sind willkommen und dürfen sein. Tiefe Atmung, Bewegung und das Ausdrücken der Empfindungen helfen, die entstehende Energie zu verteilen.

Gerade weil die Empfindungen sehr intensiv sein können, wollen sie verarbeitet sein. Dies passiert in einer ausgedehnten Nachruhezeit während der die empfangende Person alleine liegend, nachspüren und wieder bei sich ankommen kann. Zum Abschluss bedankt die gebende Person sich nochmals für das entgegengebrachte Vertrauen und beschliesst die Massage. Die während der Begegnung entstandene Nähe und Intimität wird dabei sehr bewusst wieder aufgelöst.

Nach der Massage wird geduscht und die Beteiligten treffen sich zu einem Nachgespräch. Hier kann, wenn das so kurz nach dem Erlebnis möglich ist, auf das Erlebte eingegangen werden. Tantramassagen sind für alle erwachsenen Menschen geeignet, die sich, den eigenen Körper und die eigene Sinnlichkeit erleben möchten.

Dabei spielen weder Alter noch Geschlecht eine Rolle. Tantramassagen bieten allen Menschen ein intensives Selbst-Erlebnis. Es gibt verschiedene Möglichkeiten sich dem Thema anzunähern: Wer es nicht so mit Gruppenveranstaltungen hat, kann auch eine Masseurin oder einen Masseur siehe Anbieter um eine Probemassage Informationen zu Tantra und Tantramassage und erste Berührungen, nach Absprache vielleicht bekleidet fragen.

Auch der Förderverein Tantramassage selbst kann kontaktiert werden. Wir helfen gerne damit ein persönlich passender Einstieg gefunden werden kann. Die Tantramassage ist eine Massage, bei der alle Körperteile gleichberechtigt sind und mit in die Massage integriert werden.

Sanskrit "Ursprung" Begriff für das weibliche Geschlechtsorgan. Die Berührung von Yoni und Lingam passiert nicht ohne das explizite Einverständnis der empfangenden Person.

Nein, da gibt es bedeutende Unterschiede. Bei der Tantramassage geht es nicht einfach um Triebbefriedigung. Es geht darum, sich selbst in seiner Gesamtheit als Mensch und deshalb auch als sexuelles Wesen zu erfahren. Bei den Tantramassagen kann man zwischen Anbietern von "Roten Tantramassagen" und solchen von "Weissen Tantramassagen" unterscheiden. Dabei geht es um die Nachempfindung des Schöpfungsaktes in dem Yin und Yang, Weibliches und Männliches zusammengeführt und vereint werden.

Es ist ein ritualisierter Akt der geschlechtlichen Vereinigung. Die Anbieter weisser Tantramassage und um solche handelt es sich bei den allermeisten Tantramassageanbietern auch wenn das oft nicht explizit so vermerkt ist , schliessen die geschlechtliche Vereinigung oder oralern Verkehr expliziet aus.

Wie sich der Masseur oder die Masseurin diesbezüglich verhält, sollte auf der Website des einzelnen Anbieters ersichtlich sein. Erst wenn eine Tantramassage im Austausch für Geld angeboten wird handelt es sich gemäss bürokratischer Definition um eine sexuelle Dienstleistung. Viele Menschen pflegen Tantramassagen aber unentgeltlich in ihrer Freizeit und üben mit einzelnen oder verschiedenen Partnern die verschiedenen Techniken. Die Prostitutionsgewerbeverordnung der Stadt Zürich jede Gemeinde regelt das eigenständig sagt im Artikel 2.

Sexualität begleitet uns durch unser Leben: Wir alle entstehen aus einem sexuellen Akt, unser Alltag ist begleitet von sexuellen Reizen, mit denen wir auf ganz persönliche Weise umgehen. Wir alle haben eine Sexualität, die wir in vollen Zügen ausleben, ignorieren oder aber unterdrücken. Dazu gehört auch die Sexualität. Tantramasseure erleben sich sehr häufig als therapeutisch arbeitend: Und was spricht gegen eine lustvolles Wahrnehmen des eigenen Körpers, auch wenn keine Beschwerden oder Probleme vorliegen?

Die Tantramassage ist ziel- und absichtslos. Im Vordergrund steht deshalb nicht der Orgasmus, auch wenn sich viele Empfangende im Verlauf des Massage dafür entscheiden, einen körperlichen Höhepunkt zu erleben. Karte wird geladen - bitte warten Karte konnte nicht geladen werden - bitte aktivieren Sie Javascript! Zaida - Elisabeth Strack: Fühlharmonie - Guido Dippel: Tantra Art - Kaya Könn: Tantra Relaks - Ute Himmelsbach: Massagegott - Gottfried Sieber: Tantra Art - Ingeborg Moosmann: Momoart - Thomas Becher: Jetzt teilen oder drucken Ananda Köln Leitung: Avalon Frankfurt am Main Leitung: Ayana Essen Leitung: Dakini Köln Köln Leitung: Dakini Stuttgart Stuttgart Leitung: Desiree Mengel und Renato Mondini Tel.: Diamond Lotus Berlin Leitung: