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Ich ächzte, weil es so sehr drückte. Sie puhlte mit dem Finger in meinem Arsch zurück und zog sich erst nach einer ganzen Weile wieder zurück. Kurz darauf drang jedoch schon wieder etwas in meinen Arsch ein; ein Fieberthermometer. Ganze drei Minuten musste ich in dieser unbequemen und demütigenden Haltung verbleiben, die Beine nach oben, mit dem Thermometer im Arsch, dann stand endlich fest, dass ich kein Fieber hatte. Nun konnte ich mich wieder anziehen und erst einmal frühstücken gehen.

Apropos Kaffee — für den späten Nachmittag, kurz bevor ich wieder entlassen werden sollte, erwartete mich ein Kaffee-Einlauf, auf den ich schon wahnsinnig gespannt war!

Aber jetzt musste ich erst einmal zum EKG. Ich musste wieder meinen Kittel ausziehen und auf das Fahrrad steigen. Dann wurden verschiedene Drähte an mir befestigt. Am Schluss wurde an der vorderen Stange des Hometrainers noch etwas fixiert, was ganz seltsam aussah. Es war ein schwarzes Kästchen, das technisch aussah und wo es ein paar Knöpfe gab, und vorne ragte etwas hervor, das aussah wie eine weiche, hautfarbene Röhre.

Nun wurde das Kästchen so zurecht geschoben, dass diese Röhre direkt vor meinem Schritt aufragte. Die junge Krankenschwester, die ich ja bereits kannte, sorgte dafür, dass mein Schwanz in der Röhre verschwand, die sich sehr weich und warm und angenehm anfühlte. Sie drückte an dem Kästchen einen Knopf, und schon begann das kleine Gerät zu brummen und die Röhre zog sich um meinen Schwanz abwechselnd zusammen, weitete sich wieder und begann erneut mit dem Zusammenziehen.

Es war eine Kunstmuschi! Nun musste ich auf dem Hometrainer strampeln, während diese Kunstmuschi meinen Schwanz massierte.

Und der Grund dafür war nicht etwa, dass ich so schlaff war, nicht einmal ein paar Kilometer Fahrrad fahren ohne Probleme zu überstehen!

Dabei hatte ich es eigentlich auf meinem Wunschzettel aufgeführt, dass ich nach Möglichkeit versuchen wollte, den gesamten Tag in ständiger Erregung ohne einen Orgasmus durchzuhalten — und mir als krönenden Abschluss einmal Poppen mit wahlweise der reifen Ärztin, der jungen Krankenschwester oder beiden gewünscht.

Nun war das Poppen zum Abschluss natürlich immer noch drin, auch wenn ich den Tag über vorher bereits einmal gekommen war. Aber so früh, gleich zu Beginn meines Aufenthalts in der Klinik, wollte ich nun noch keinen Höhepunkt haben. Doch die junge Krankenschwester, die die Aufsicht über mein EKG führte, beobachtete mich sehr genau und stellte die Kunstmuschi rechtzeitig aus.

Das war mir nun auch wieder nicht recht, dass die wunderbare Massage jetzt aufhörte. Aber genau diese körperliche Anstrengung half mir dann über meinen kleinen Frust hinweg, das war insofern ganz praktisch. Der Rest des Vormittags verging mit diversen anderen Untersuchungen und Behandlungen, wobei die Ärztin und die Krankenschwester es nie versäumten, jedes Mal meinen Schwanz so richtig schön zu reizen.

Es baute sich ordentlich Druck auf, das muss ich schon sagen! Dann kam das Mittagessen, das wieder sehr lecker war.

Ich nahm es alleine auf meinem Zimmer ein, während im Fernseher über mir ein Pornofilm mit zwei Lesben lief. So war auch während des Essens für die nötige erotische Stimulation gesorgt! Heimlich hatte ich mir vorgenommen, nach dem Essen zu wichsen — aber kaum hatte die Krankenschwester mein Tablett fortgeräumt, war sie schon wieder zurück und nahm mich mit; da hatte ich gerade erst mal meine Hände unter den Kittel gesteckt, was sie mit einem amüsierten Grinsen quittierte.

Als Nachtisch bekam ich Lesbensex live serviert; ich wurde in einen dunklen Raum geführt, wo ich auf einem bequemen Sessel Platz nehmen durfte. Mit mir im Zimmer war die junge Krankenschwester, die mir als erstes einmal meine Hände mithilfe von breiten Bändern an die Armlehnen meines Sessels fesselte.

Das kam mir merkwürdig vor, aber ich fragte nicht, was das sollte, denn ich würde es ja bald sehen. Direkt vor mir war etwas, das an ein Fenster erinnerte, allerdings verschlossen durch ein Rollo. Sie küssten sich, sie streichelten sich die dicke Titten, und am Schluss leckten sie sich gegenseitig auf dem OP-Tisch in der 69er Stellung. Lesbensex findet jeder Mann faszinierend, und so starrte ich wie gebannt auf das Geschehen vor mir, das ich wie bei einer Peepshow mit ansehen konnte.

Nun wurde mir auch klar, warum mir die Krankenschwester die Hände an den Stuhl gefesselt hatte — ich sollte nicht wichsen können. Man erinnerte sich offensichtlich genau an meinen Wunsch, erst einmal nicht abzuspritzen. Sie musste die Arme auf den ruecken legen und die Haende falten, dann habe ich sie an den Handgelenken und den Ellenbogen gefesselt.

Dadurch musste sie ihre suessen Brueste weit vorstrecken. Dieser Anblick erregt mich immer sehr, aber dafuer war jetzt keine Zeit. Christa musste sich dann zwischen die beiden Ringe im Boden stellen, und sie spreitzte ihre beine bereitwillig, damit ich sie schoen festbinden konnte.

Nun war ich auch schon so erregt das ich nicht umhin konnte ihre suessen und triefend nassen Schamlippen zu streicheln. Fuer mehr reichte die Zeit leider nicht. Ich hatte ja noch eine ganze Menge Seile anzubringen.

Als naechstes zog ich ein Seil durch den Ring an der Decke, und knotete ein Ende an ihre Handfesseln. Dann spannte ich das Seil am anderen Ende, so musste sie sich schoen herunter beugen, und ihre suessesten Koerperteile deutlich sichtbar waren.

Da ihre Haare nicht lang genug sind um ein Seil daran zu befestigen, musste ich ihr noch eine Kopffessel machen, aber die hatte auch den Effekt ihre Faehigkeit verbalen Widerstand zu leisten deutlich zu reduzieren. An die Kopffessel kam dann das zweite Seil, das ich durch den Deckenring gezogen hatte, und ich zog ihren Kopf damit etwas hoch. Nun waren auch ihre suessen Brueste gut zu sehen. Die sind viel zu klein um sie abzubinden, also musste ich was anderes ueberlegen um sie in Form zu bringen.

Ich legte zwei Seile um ihren Brustkorb, eines ueber, das andere unter den Bruesten und verknotete sie stramm. Nun brauchte ich nur noch zwei Seile anzubringen und sie war fertig gefesselt. Ich zog die Seile rechts und links neben ihren Bruesten um die Brustfesseln, und zog sie damit stramm zusammen. Das zwaengte ihre kleinen Titten ziemlich ein und sie musste ziemlich laut stoehnen.

Ich entschaedigte sie dafuer, indem ich ihre harten Nippel streichelte, und zwischen den Finger rieb. Das quittierte sie mit noch intensiverem Stoehnen, und ich machte erstmal mit der Fesselung weiter. Die beiden Seile fuehrte ich ueber ihren Ruecken, und dann durch ihre suesse feuchte Spalte, dann zwischen den Beinen hindurch, unter dem Bauch wieder auseinander, noch oben und ueber ihre Schultern.

Ich zog sie noch nicht stramm, sondern knotete die enden nur in der Mitte zwischen ihren Titten an die Brustfesseln. Nun waren sie richtig eingezwaengt, und standen wie kleine aufgesetzte Baellchen ab. Nun wendete ich mich ihrer Spalte zu und legte die beiden Seile schoen gleichmaessig auf ihre Schamlippen, die nun den Bick in Christas innerstes freigaben.

Dabei haette ich fast wieder die Zeit vergessen, denn ich konnte mich wieder nicht beherrschen, und musste ihre suesse Spalte ausgiebig mit der Zunge verwoehnen. Nun wurde es aber hoechste Zeit fuer den letzten Handgriff. Ich holte schnell 4 Gewichte, die ich unter ihrem Bauch an die Seile haengte. Sie wurden dadurch schoen stramm gespannt, sie zerrten kraeftig an Christas Bruesten, und zogen ihre Spalte noch weiter auseinander.

Ich wollte gerade nochmal meine Zunge durch ihre Spalte wandern lassen, aber da klingelte es an der Tuer. Christa stand bewegungslos, gefesselt und etwas aengstlich da, als ich zur Tuer ging. Sie hoerte nur die Stimmen als ich meine Freunde begruesste, und ihnen erzaehlte das ich gerade eben mit den ersten Vorbereitungen fertig war.

Sie hoerte die Stimmen, wie sie naeher kamen, wusste das wir jetzt im Zimmer waren, und ihre intimsten Stellen unseren Blicken ausgesetzt waren. Jasmin und Peter, so heissen die beiden, betrachteten die gefesselte Christa ganz genau. Ich hatte ihnen etwas ganz besonderes versprochen, und nun war es an mir es ihnen auch zu zeigen.

Ich holte also schnell noch die letzten Hilfsmittel die ich dafuer benoetigte. Es waren zwei Dildos sowie ein Toepfchen mit Vaseline. Ich nahm zuerst etwas von der Chreme und rieb sie tief in Christas Spalte, die durch die Seile weit geoeffnet war.

Dann noch etwas, das ich auf ihren Anus rieb. Ich konnte es wieder nicht lassen meine Finger immer wieder tief in sie hinein- zudruecken, und ihre suesse Rosette schon mal etwas mit den Fingern zu ficken. Dann nahm ich die beiden Dildos, und fuehrte den ersten, etwa 5x20cm gross, in ihre enge Rosette ein.

Durch die Chreme ging es ganz leicht, und er rutschte wie von selbst hinein. Ich drueckte ihn ziemlich tief in ihren Arsch, und sie begann laut zu stoehnen. Als ich dann noch den zweiten nahm, der noch etwas dicker und laenger war, und ihn in ihre Muschi schob, stoehnte sie noch lauter, und ein geiles Zittern lief durch ihren ganzen Koerper.

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